Podcast: 16 gute Gründe, ein Freimaurer zu sein

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Wie wird man eigentlich Freimaurer? Diese Frage ist berechtigt, denn es spukt allerhand Irreführendes und Unsinniges über den weltumspannenden Bruderbund durch die Welt. Der Nimbus des „Geheimbundes“ und der „Weltverschwörung“ liegt wie uralter Staub über den Logen.

Also: Kann man so einfach Freimaurer werden und wenn ja, wie? Im englischen Sprachgebrauch gibt es eine sehr schöne Floskel, die diese Frage auf einfache und schöne Art vollständig beantwortet: „To be one, ask one!“ – „Möchten Sie einer werden, fragen Sie einen!“

Und so einfach ist es in der Tat: Im Internet finden Sie problemlos die Homepages der Logen in Ihrer Nähe, mit Adresse, E-Mail-Kontakt und oft auch Telefonnummer versehen. Wenn nicht – oder wenn Sie sich nicht sicher sind –, fragen Sie einfach bei der Kanzlei der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland unter kanzlei@freimaurerei.de nach. Dort kann man Ihnen in jedem Falle weiterhelfen.

Bleibt darüber nur noch die Frage: Warum sollte man eigentlich Freimaurer werden? Carlos Urban, Autor, Cartoonist, Medienmensch und seit vielen Jahren Freimaurer hat die wichtigsten Gründe in seinem Buch „Warum gute Leute Freimaurer werden sollten. Und wie.“ zusammengetragen.

Die nachfolgenden Argumente stellen in ihrer Reihenfolge keine Wertung dar. Sie finden sicherlich das eine oder andere, das Sie für sich als wichtig erachten. Ob es für den Wunsch
zu einer Mitgliedschaft reicht, entscheiden immer Sie selbst. Niemand wird Sie zu etwas drängen.

1. Vermittlung von Werten

In vielen Bereichen bemüht man sich zweifellos um die Vermittlung von Werten: In Schulen, Kirchen, Vereinen, bei Seminaren, Parteien, in Klubs und selbstverständlich in den Familien und im Freundeskreis. Mir ist jedoch keine Gruppe bekannt, in der die Wertevermittlung so ganzheitlich und tiefgreifend geschieht wie in einer gut geleiteten Freimaurerloge. Es ist die einzigartige Mischung zwischen Gespräch, Ritual und dem Handeln in der Gruppe, die Werte erfolgreich vermittelt.

2. Netzwerke

Netzwerke gibt es überall: in Vereinen, im Beruf, der Politik, im Kulturbereich. Sie sind für gewöhnlich dazu da, berufliche oder private Karrieren zu befördern, sich gegen andere Meinungen abzuschotten und werden gern auch abfällig als „Seilschaften“ bezeichnet. Was man in der Freimaurerei kaum findet, sind die immer wieder kolportierten beruflichen Netzwerke. Sie sind in den Logen als abfällig bezeichnete „Geschäftsmaurerei“ im Gegenteil verpönt. Wenn Sie sich durch eine Mitgliedschaft also berufliche Vorteile versprechen: Vergessen Sie es! In den Logen finden sich ganz andere Netzwerke, die Ähnlichkeiten mit den modernen „Sozialen Netzwerken“ im Internet haben. Wenn man für eine bestimmte Aufgabenstellung Mitstreiter oder Ratgeber, Zuhörer, Unterstützer, auch Mahner, kreative Anregungen und Kontakte benötigt, wird man hier relativ schnell fündig. In den Logen sind die Netzwerke nicht zielgerichtet, dafür vielseitig.

3. Berufliche Vorteile

Nun mag es seltsam erscheinen, dass ich gleich nach dem Abstreiten beruflicher freimaurerischer Netzwerke die Mitgliedschaft in einer Loge mit beruflichen Vorteilen verbinde. Was auf den ersten Blick widersprüchlich scheint, lässt sich leicht auflösen. Ich versuche es mit einem Zitat von Adam Grant: „Die guten Typen schaffen es überdurchschnittlich oft bis ganz nach oben – Menschen, die ohne Gegenleistung geben, die Freunden helfen und Fremden Ratschläge anbieten. Sie schauen darauf, was andere brauchen und wie sie ihnen helfen kön-
nen. Sie teilen ihr Wissen, ihre Energie, ihre Verbindungen mit anderen. Und sie sind gerade deswegen erfolgreich.“

Die Theorie Grants „Erfolgreich sein zum Vorteil aller“ deckt sich durchaus mit den Ansprüchen der Freimaurer und wird schon lange praktiziert. Aber noch mehr spricht nach meiner Beobachtung dafür, dass sich unter den Freimaurern vermutlich mehr beruflich erfolgreiche Menschen befinden als im Durchschnitt der Gesellschaft: In den Logen lernen und vertiefen die Mitglieder soziale Kompetenz, sie verinnerlichen fairen und angenehmen Umgang mit anderen Menschen und sie gewinnen durch die Gespräche mit den Logenbrüdern, die bewusst aus den unterschiedlichsten Kreisen und Berufen kommen, ein deutlich umfassenderes Weltbild als ihre Kollegen und können auf das kollektive Wissen und Erfahrungen
der Bruderschaft zurückgreifen. Freimaurer haben also gute Voraussetzungen, aus eigener Kraft erfolgreich und gleichzeitig zufrieden zu sein.

4. Gesprächskultur

Die angenehme Diskussionskultur ist häufig das erste, was Gästen beim Besuch einer Loge auffällt. Und auch die Brüder schätzen dieses „Laut denken mit dem Freunde“, wie es Lessing formulierte, das sich als Konsequenz der „Gesamtmethodik“ in der Freimaurerei ergibt. Für eine erfolgreiche Kommunikation untereinander muss man sich sicher fühlen, muss seinen Platz in der Gruppe gefunden haben. Das brüderliche Miteinander, das keinesfalls zwangsläufig in Schönfärberei enden muss, der Respekt vor dem Recht einer anderen Meinung unterstützen dies.

Hin und wieder holen sich Logen externe Referenten zu unterschiedlichsten Themen. Die Referenten kommen gerne, und sie kommen gerne wieder, weil sie von der Offenheit und der Toleranz der Bruderschaft angetan sind, wie sie in einer gut aufgestellten und arbeitenden Loge vorgefunden werden. Nicht selten ist das der Beginn einer Mitgliedschaft.

5. Geselligkeit

Ein Mindestmaß an Geselligkeit braucht wohl jeder Mensch. Die Logen lösen auch dieses Bedürfnis, denn neben den – im Übrigen gar nicht so trockenen, sondern unterhaltsamen und humorvollen – Gesprächen über Ethik oder verwandte Themen, dient die Loge auch dem lockeren Gespräch in der Gruppe oder vertraulichen Gesprächen unter Freunden. Darüber hinaus unternehmen viele Logen gelegentlich Ausflüge mit den Partnerinnen und Gästen oder führen interne wie öffentliche Veranstaltungen durch. Zudem gibt es zahlreiche Kontakte und Zusammenarbeiten mit anderen Logen, aber auch mit nichtfreimaurerischen Gruppen und Organisationen. Geselligkeit in der Loge findet im rechten Maß statt, in guter Balance zwischen Anspruch und Entspannung.

6. Freunde finden statt „Buddies“

Viele haben hunderte, sogar Tausende „Buddies“, etwa bei Facebook. Doch das sind zunächst digitale Bekannte. Was aber jeder Mensch braucht, sind echte Freunde, mit denen man über alles reden kann, die Zeit und ein Ohr für Sorgen und Nöte haben, die auch Spaß und Freude teilen, die man zu unmöglichen Zeiten anrufen oder treffen kann, die uneigennützig helfen, wenn man sie braucht. Statistisch gesehen hat jeder Mensch nur ein bis drei gute Freunde. Wie wäre es, wenn Sie davon mehr haben könnten?

In den Logen kommen mehrere Faktoren zusammen, die das Entstehen von Freundschaften begünstigen: Eine gleiche Interessenlage als verbindendes Element, die Häufigkeit des Kontaktes, die Offenheit, auf andere zuzugehen, der Wille zum Zuhören und Verstehen sowie die Bereitschaft zur Freundschaft. Und es kommt ein Typus der Freundschaft hinzu: der „brüderliche Freund“. Das sind Freimaurer, die ohne eine ausdrückliche Freundschaft Hilfe leisten, wenn ein Logenbruder sie benötigt, mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch von sich aus auf andere zugehen, wenn sie eine Notwendigkeit sehen.

Die Freimaurer sind sich einander menschlich näher als dies vielleicht in der Gesellschaft üblich ist. Deswegen ist hier das Potenzial für Freundschaften größer. Beachten Sie: wie im normalen Leben kommen auch in der Freimaurerei Freunde nicht von selbst. Man muss einiges dafür tun.

7. Selbsterfahrung

Wenn Interessenten sich an eine Loge wenden, suchen sie oft nach dem Sinn ihres persönlichen Lebens. „Das kann doch nicht alles gewesen sein?“, ist eine der häufigen Fragen. Diese Menschen, die wir „Suchende“ nennen, erwarten fertige Antworten von der Freimaurerei, die sie sich aber nur selbst geben können. Aus gutem Grund beginnt daher der freimaurerische Weg im Lehrlingsgrad mit der Suche nach dem eigenen Ich, den eigenen Fragen, Stärken, Schwächen, Ansprüchen, Wünschen und Möglichkeiten.

Dem Prinzip der Freimaurerei als einer Art „westlicher Lebenskunst“ folgend werden die Antworten nicht durch Versenkung, Yoga, Meditation gesucht, sondern durch Nachdenken, durch ein ausgewogenes Verhältnis von Vernunft und Emotionalität, durch Rituale und Gespräche mit Freunden.

Zu wollen, wer man ist, was man kann, was man will und wie man es umsetzt, wofür der Grad des Gesellen ins sprichwörtliche Spiel kommt, gehört zu den ureigenen Aufgaben der Freimaurerei, ihren Mitgliedern zu einem Standpunkt, zu einer Sichtweise, zu Zielen und einer persönlichen Erkenntnis zu verhelfen. Das ist zunächst einmal wichtig, um sich im Anschluss in der und für eine Gesellschaft bewähren zu können.

8. Religiosität und Spiritualität

Die humanistische Freimaurerei ist zwar den Religionen gegenüber tolerant und vertritt auch keine eigene Glaubensüberzeugung, sie ist auch nicht im eigentlichen Sinne spirituell, sie bietet aber in ihren Ritualen Gedanken aus verschiedenen religiösen, spirituellen und philosophischen Systemen an, die der Teilnehmer als Anregungen und Teil seiner persönlichen Weltanschauung aufnehmen kann, aber nicht muss.

Diese gedankliche Freizügigkeit rührt aus der Frühgeschichte der modernen Freimaurerei her, und besonders die Einbeziehung zum Teil gegensätzlicher Weltbilder ermöglicht den Prozess des gegenseitigen Achtens und Verstehens, auch auf anderen Themenfeldern als der Religion. Das religiöse Bild der humanitären Freimaurerei, ihres Zeichens ein Kind der
Aufklärung, ist sehr freizügig und hat Platz für alle religiösen oder weltanschaulichen Sichtweisen.

9. Toleranz üben

Toleranz ist alles andere als Gleichgültigkeit. Man kann anderen Menschen gegenüber gleichgültig sein, weil man sich mit ihren Problemen oder Besonderheiten nicht beschäftigen will. Das kann eine sogar libertäre Form der Ausgrenzung sein, Toleranz ist es nicht. Toleranz geht immer einher mit einer anderen Meinung, die man nicht teilt, aber duldet im Sinne des „Ertragens“, weshalb Toleranz nicht geeignet ist, ein Dauerzustand zu sein. Schon Goethe erkannte: „Toleranz sollte nur eine vorübergehende Gesinnung sein: sie muss zur Anerkennung führen.“ Das ist leicht gesagt, aber Toleranz ist eine der schwierigsten Aufgaben, mit denen sich ein Mensch beschäftigen kann.

In den Logen wird der Boden für Toleranz bereitet, nicht nur aus der Bereitschaft zur humanistischen Lebensgestaltung. Man trifft in den Logen auf unterschiedlichste Menschen, Sichtweisen und Erfahrungen, die auf dem Weg von der Gleichgültigkeit über die Toleranz zur Anerkennung und Einsicht führen können.

10. Meinungsbildung

Fraglos sind zur Meinungsbildung die verschiedenen Medien wichtig. Gelebte Meinungsbildung findet allerdings erst im Gespräch mit anderen Menschen statt. Dabei besteht die Gefahr, mit „Gleichgesinnten“ eine Meinung nicht zu erarbeiten, sondern nur zu verfestigen oder sogar zu Vorurteilen zu kommen. Eine Loge, die vorzugsweise aus den unterschiedlichsten Menschen besteht, der „Gemeinschaft Ungleicher“, wie sich der Bruderbund auch nennt, bildet ein ungeahntes Meinungsspektrum. Für viele Brüder ist es erfrischend, was sie beispielsweise an einem Bruderabend nach einem Impulsvortrag und nur einer knapp einstündigen, ergebnisoffenen Diskussion, an unterschiedlichen Meinungen und Standpunkten gehört haben, die zu einer umfassenden Meinungsbildung beitragen.

11. Informelle Selbstbeschränkung

In einer Zeit, in der beinahe täglich durch die Medien „eine neue Sau durchs Dorf gejagt“ wird, in der jedes Gerücht zur Meldung gemacht wird, in den sozialen Netzwerken jede Privatheit zur öffentlichen Verlautbarung verkommt, ist es tröstlich zu wissen, dass es auch noch „informelle Schutzzonen“ gibt, in denen nicht jeder zu jedem eine Meinung zu
haben sich veranlasst sieht, in denen vertrauliche Gespräche auch vertraulich sind, wo man aber auch Meinungen und Gedanken in einer Art meinungsbildendem Labor ausprobieren kann, wo Freiheit für Gedanken gilt, selbst wenn sie noch nicht ausgereift sind oder die Zeit noch nicht reif. Hier gilt Verschwiegenheit als charakterstärkende „Mannestugend“, bildet die Grundlage für Vertrauen, Freundschaft – und außergewöhnliche Gedanken.

12. Idealismus

Wenn Sie Idealist sind, die Welt retten wollen, wenn Sie eine „Verschwörung zum Guten“ suchen, wenn Sie anderen Menschen helfen möchten: dann sind Sie bei den Freimaurern richtig. Hier werden Sie – nicht nur, aber doch – viele Gleichgesinnte treffen, mit denen Sie über die Loge oder außerhalb Ihren Idealismus umsetzen können. Die Bruderschaft wird
Ihnen dabei mit großer Wahrscheinlichkeit Anerkennung, Hilfe und moralische Stütze sein können.

13. Weltbruderkette

Wer oft auf Reisen ist, wünscht sich vielleicht das Gefühl, ein wenig Zuhause zu sein, egal, wo er sich befindet. Über die sogenannte „Weltbruderkette“ ist dies möglich, denn Freimaurer einer regulären Loge haben das Recht, jede andere reguläre Loge der Welt zu besuchen. Reisende Brüder berichten immer wieder von den freundlichen Aufnahmen in fremden Logen, den angenehmen Erlebnissen und den teilweise langjährigen Freundschaften und Kontakten, die sich daraus ergeben. Es muss gar nicht die Weltbruderkette sein. Auch die Nachbarloge freut sich über Besuch und kann eine willkommene Abwechslung und Erweiterung des Horizontes bieten.

14. Humanität im täglichen Leben

Stéphane Hessel ruft in seiner Schrift „Engagiert euch!“ zum umfassenden Engagement im Alltag auf. „Es genügt nicht, sich aufzuregen, wie ungerecht die Welt ist. Ungerechtigkeit ist sehr konkret. Sie lauert an meiner Tür, hier und jetzt. […] Was wird da von mir gebraucht? Zur Stelle sein mit Worten und Taten, mit Herz und Verstand. Dem Betroffenen Unterstützung gewähren. So kann mich diese Kluft zwischen sehr reich und sehr arm, die meine Empörung geweckt hat, zu konkretem Handeln führen.“

Das Schöne an der Freimaurerei ist: Ihre Werte lassen sich auch im Kleinen und unspektakulär durchsetzen. Freimaurer stellen keine Forderungen an ihre Mitglieder, sie überlassen es dem Einzelnen, wie weit er diese Forderungen in seinem Leben umsetzt. Sie betrachten es bereits als großen Gewinn, wenn jedes Mitglied Menschlichkeit in der Familie, der Verwandtschaft, im Freundes- und Bekanntenkreis und am Arbeitsplatz umsetzt, so gut es geht. Dabei muss man die Freimaurerei nicht vor sich hertragen, man kann ganz diskret einfach handeln.

Nicht wenige Brüder engagieren sich für dieses Ziel auch in und mit den Logen, sie tragen die freimaurerischen Tugenden ihren Möglichkeiten entsprechend in Vereine, Parteien, Organisationen und wirken dort für Menschlichkeit. Die humanistischen Tugenden sind universell und können ohne jedes Sendungsbewusstsein im Kleinen wie im Großen umgesetzt
werden.

15. Innerer Friede und Ausgeglichenheit

Freimaurerei, insbesondere durch den wöchentlichen Logenabend, mehr noch durch das monatliche Ritual, bedeutet ein wiederkehrendes Innehalten, einen bewussten Moment der Entschleunigung. Wer bewusster wahrnimmt, sein Leben reflektiert und ordnet, wer Freunde hat, sein Verhältnis in der Welt und zum Numinosen klären kann, wird auch im rauen
Alltag mit größerer Ausgeglichenheit und Standhaftigkeit bestehen können.

16. Äußere Befreiung des Menschen wahren

Jürgen Holtorf bemerkt in seiner Schrift „Verschwörung zum Guten“, „dass der freimaurerische Auftrag der äußeren Befreiung des Menschen als erfüllt betrachtet werden kann“. Man mag das für den Kern der westlichen Welt so annehmen, aber diese Aussage war schon zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung selbst für Europa nicht vollumfänglich zutreffend. Die „Befreiung des Menschen“ ist beileibe nicht einmal in der westlichen Welt erreicht. Und dort, wo sie zumindest ansatzweise umgesetzt werden konnte, ist sie nicht auf ewig gesichert und muss jeden Tag erneut gegen anders gerichtete Interessenlagen verteidigt und bestärkt werden.

Warum gute Leute Freimaurer werden sollen. Und wie.

Dieser Text wurde mit Genehmigung des Autors aus dem Buch “Warum gute Leute Freimaurer werden sollten. Und wie.” entnommen. Erhältlich unter www.freimaurer-werden.de oder im Buchhandel unter der ISBN 9783735792433, 128 Seiten, 13,80 €