Eutiner Freimaurer spenden für “Kinder dieser Welt”

Landrat Reinhard Sager, Hans-Peter Kirscht und Uwe Muchow von der Freimaurerloge (v. lks.)

Foto: candy1812/ Adobe Stock

Gemeinsam mit dem Freimaurerischen Hilfswerk und aus Sammlungen aus den Schlossgartenführungen durch den Eutiner Schlossgarten konnte der Meister vom Stuhl Hans-Peter Kirscht eine ansehnliche vierstellige Geldbeträge überreichen.

Eutin. (hps) “1000 Schulen für unsere Welt”, dieses Themas haben sich die Landräte der Bundesrepublik angenommen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wollen sie 1000 Schulen in den Entwicklungsländern finanzieren. Eine Schule in den Entwicklungsländern bekommt man für „schon“ 50.000 Euro, so Ostholsteins Landrat Reinhard Sager, der zugleich auch Präsident des Deutschen Landkreistages ist. Wenn wir die Schulen finanziert haben, so Sager weiter, verpflichtet sich das jeweilige Land, die Lehrer sowie das Lehrmaterial zu stellen. Dies ist ein guter Ansatz, um den Flüchtlingsstrom aus diesen Ländern zu bremsen; den Kindern dort wo sie wohnen eine Perspektive zu geben, damit diese nicht als Jugendliche auf die Flucht gehen müssen. Das alles wollen die Landräte aus privaten Spenden finanzieren und bitten um Mithilfe. 

Reinhard Sager bedankte sich bei der Freimaurerloge aus Eutin mit den Worten, dass mit der Spende der humanitäre Gedanke der Freimaurer sichtbar wird. 

Mathias Iseke-Vogelsang und Hans-Peter Kirscht von der Freimaurerloge mit Schuldirektorin Swantje Poppdreyer (v. lks.)

Selbstbewusste Kinder zu kleinen, starken Persönlichkeiten zu machen ist das Ziel der Gewaltpräventionsstunden in der Grundschule in Süsel. Seit einigen Jahren wird dieses Ziel durch besondere Unterrichtsstunden angestrebt, berichtet Direktorin Swantje Poppdreyer voller Stolz. Zunächst durch die Elterninitiative im Schulverein angestoßen, gelang es in den vergangenen Jahren mehrfach durch großzügige Spenden diese Unterrichtsstunden zu finanzieren. Für das kommende Schuljahr unterstützt die Freimaurerloge Zum Goldenen Apfel aus Eutin das Vorhaben. 

Das Thema Gewalt in der Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren zusätzliche Relevanz erfahren, beschreibt der mittlerweile pensionierte und erfahrene Schuldirektor Matthias Isecke-Vogelsang das Problem. Das wirke sich auch auf die Verhaltensweisen der Kinder in der Schule aus, die ein Spiegelbild der Gesellschaft aufzeigt. Wenn es auch nicht die Masse der Kinder ist, die sich auffällig zeigt, so wird doch das große Gute dadurch überlagert. Weil das Verhalten der Kinder jedoch die Basis für gutes Lernen darstellt, ist dieser Unterricht immens wichtig, unterstreicht Schuldirektorin Swantje Poppdreyer die Argumentation und betont, dass die Süseler Schule als Vorreiter der Integration und Gewaltpräventation gilt. 

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Gemeinsames Symposium in Wien

Gemeinsames Symposium in Wien

Von Celil Şenman

Vom 19. bis 21. Oktober 2018 fand im Großlogenhaus in Wien ein Symposium zum Thema „Wie wir wirken – die soziale Dimension“ statt.

Dieser Veranstaltung gingen seit mehreren Jahren stattfindende, regelmäßige Zusammenkünfte von Brüdern der Berner Loge „Zur Hoffnung“, der Wiener Logen „Anthropos“ und „Bruderkette“ sowie der Berliner Loge „Avantgarde“ voraus. Mehr als 80 Brüder befassten sich in Vorträgen, Diskussionen und einer abschließenden Tempelarbeit mit verschiedenen Aspekten, wie wir unsere freimaurerischen Werte konkret in die Tat umsetzen können.

Fast ein ganzer Tag war „endlich einmal“ – wie viele Brüder feststellten – der Aufgabe Wohltätigkeit gewidmet und wie wir Freimaurer in unserer Wohlstandsgesellschaft aktiv sein können. Die Teilnahme des Großmeisters und weiterer Großbeamter dokumentiert die Bedeutung dieses Themas. Die Vorträge aus verschiedenen Blickwinkeln und konkrete Erfahrungen gaben dazu etliche Anregungen.

Schon in den beiden Einleitungsreferaten kamen die unterschiedlichen Annäherungen zum Ausdruck: Br. Konrad von der Loge „Erkenntnis im europäischen Licht“ skizzierte die Wohltätigkeit unter anderem aus den Zugängen, die die verschiedenen großen Religionen dazu haben, und stellte die Freimaurerei hinzu. Bereits 1723 wurde in England ein Großlogenkomitee für die Wohltätigkeit gegründet.

Br. Günther, Meister vom Stuhl der Loge „Bruderkette“ in Wien, ging vom aktuellen Zahlenmaterial zur gegenwärtigen sozialen Situation weltweit sowie in Österreich aus und bezeichnete die Wohltätigkeit als „Spiegel für uns, in dem wir erkennen, was mit uns sein könnte“.

Br. Celil Şenman, Meister vom Stuhl der Loge „Avantgarde“ in Berlin, berichtete über die Tätigkeit des 1953 gegründeten „Freimaurerischen Hilfswerks“ (FHW), dessen Aufgabe die Förderung der Jugend-, Alten- und Sozialfürsorge ist. Diese größte karitative Organisation der deutschen Freimaurer finanziert sich vor allem aus den Beiträgen der ca. 500 Mitglieder (Einzelpersonen sowie Logen) und aus Spenden. Im Jahr 2017 hat das FHW insgesamt 150.000 Euro an Spendengeldern ausgereicht. Das Hilfswerk beteiligte sich in den vergangenen Jahren unter anderem an Katastrophenhilfen, etwa für Haiti, Nepal oder Italien.

Im Referat von Br. Andreas Herbst, Meister vom Stuhl der Loge „Zur Hoffnung“ in Bern, ging es vor allem um die soziale Dimension als persönliche Lebensgestaltung, was für ihn „mehr als Wohltätigkeit“ ist. Br. Andreas wollte sein Referat als Aufruf verstanden wissen, „sich täglich bewusst zu werden, was es heißt, Freimaurer zu sein: Zu wirken – mitten im Leben“ und dabei auf beiden Ebenen wirkungsvoll zu sein: nach innen und nach außen.

Zwei konkrete Projektvorstellungen rundeten das Symposium ab: Br. Erich stellte das Spendenparlament vor und Br. Fritz präsentierte ein von seiner Loge unterstütztes psychosoziales Tageszentrum in Wien – diesem Projekt wurde auch der „Säckel der Witwe“ mit mehr als 900 Euro an Einnahmen aus der das Symposium abschließenden Tempelarbeit gewidmet.
In dieser Arbeit hielt Br. Rudi von der Loge „Zukunft“ das Baustück, wobei er ausgehend von den Vorträgen die Schlussfolgerung zog: „Wir glauben, dass die Freimaurerei mit ihrer Betonung von Moral, Brüderlichkeit, Toleranz und Fürsorge heute wahrscheinlich relevanter ist als jemals zuvor in ihrer Geschichte.“ Immer habe sich die Freimaurerei an die Zeiten angepasst – in ihren äußeren Formen, nicht in den Grundprinzipien. Und deshalb dürfe man keine Angst vor Veränderungen haben, wenn sie von innen kämen und sorgfältig implementiert würden.

Der Wunsch der Teilnehmer war nach Abschluss des Symposiums eindeutig: Solche Veranstaltungen sollten künftig mindestens einmal jährlich stattfinden, ist doch die soziale Dimension unseres Wirkens ein ganz essenzieller Aspekt unseres Bundes.

Die Berliner Freimaurerloge „Avantgarde“ plant deshalb vom 21. bis 23. Juni 2019 ein weiteres Treffen der deutschsprachigen Hauptstadtlogen. Die Themenbereiche dieser Zusammenkunft drehen sich um Fragen der Freimaurerei im sozialen und hauptstädtischen Raum, wobei Raum hier unter Rückgriff auf eine Begriffsbestimmung aus der Raumwissenschaft als „relationale Anordnung sozialer Güter und Lebewesen an Orten“ (Prof. Dr. Martina Löw) verstanden werden soll. Folgende Themenkreise sind geplant:
Entfaltung des aktiven Humanismus im Raum
Freimaurerei in der Hauptstadt: Welche Konsequenzen haben die Nähe zu staatlichen Institutionen und Politik sowie ausgeprägte Multikulturalität in einer Hauptstadt?
Raum als konstitutives Element freimaurerischer Ritualistik

Das Treffen beginnt am Freitagabend mit einer Konzertveranstaltung unter dem Titel „Lessing jazzt“ in Zusammenarbeit mit Pegasus e. V., dem Verein für freimaurerische Kunst, Kultur und Kommunikation.

Am Samstagvormittag werden die verschiedenen Themenkreise in Arbeitsgruppen nähert untersucht und vorgestellt. Geplant ist zudem ein Vortrag zum Thema „Raumtheorie“ in Zusammenarbeit mit der „Akademie forum masonicum e. V.“.
Am Sonntag wollen sich die Teilnehmer zu einer Tempelarbeit mit anschließender Tafelloge zusammenfinden.

Der Beitrag entstammt der Zeitschrift “HUMANITÄT — Das Deutsche Freimaurermagazin”, Ausgabe 2-2019.

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Neujahrsempfang der Wolfsburger Loge “Carl zur siegenden Wahrheit”

Stuhlmeister Mike Morris, Bürgermeister Matthias Neulich, Herr Plot, Altstuhlmeister Lutz Dietrich bei der Scheckübergabe

Anlässlich des gut besuchten Neujahrsempfanges der Wolfsburger Loge "Carl zur siegenden Wahrheit" spendete die Bruderschaft 3.500 € an den Gifhorner Kinderfonds "Kleine Kinder immer satt".

(Wolfsburg/ld) Der Neujahrsempfang der Freimaurerloge „Carl zur siegenden Wahrheit“ im Hoffmannhaus in Fallersleben war trotz ungünstigen Wetters gut besucht. Aus dem Einzugsbereich waren der Gifhorner Bürgermeister Matthias Nehrlich und der Samtgemeindebürgermeister Herr Metzlaff aus Isenbüttel erschienen. Der Altstuhlmeister der Loge Lutz Dietrich stimmte die Gäste und Logenmitglieder auf das Programm ein mit Informationen über die Inhalte und ethischen Wertvorstellungen der Freimaurer als Grundlage für Mitmenschlichkeit, Toleranz und Wohltätigkeit. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Herren Peter Boenisch und Zlatko Baban von der Kreismusikschule Gifhorn.

Der Festvortrag von Prof. Dr. Bauer über Sprache im 21. Jahrhundert beleuchtete in kurzweiliger und informativer Form viele Facetten dieser menschlichsten aller Ausdrucksformen, ihrer verbindenden und trennenden Funktion, ihrer klärenden und verschleiernden Möglichkeiten, ihre anregende, ruhigstellende oder manipulative Bedeutung bis hin zur Anstiftung zu Liebe oder Hass. Die Aufforderung zur Nutzung der Sprache als Instrument zur Förderung der Humanität wies in die Zukunft.

Im Anschluss wurde im Rahmen des sozialen Engagements der Loge durch den Stuhlmeister Mike Morris an Herrn Bürgermeister Matthias Nerlich und Herrn Ploog vom Gifhorner Kinderfonds „Kleine Kinder immer satt“ eine Spende von 3.500 € überreicht. Es handelte sich um eine Spende der Brüder in Höhe von 2.500 €, die durch das Freimaurerische Hilfswerk um 1.000 € aufgestockt wurde.

Nach Dankesworten von Herrn Ploog wurden beim anschließenden Buffet Meinungen ausgetauscht, Gedanken vertieft und Aktionen für das neue Jahr angestoßen.

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Ein Basketball-Riese mit Herz für die Kleinen

Foto: efks / Adobe Stock

Der ehemalige NBA-Star Shaquille O'Neil ist seit 2011 Freimaurer

Von Thomas Müller und Bastian Salier

Shaquille O‘Neal ist ein Multitalent. Er hat sich als Sportler, Musiker, TV-Moderator und Schauspieler einen Namen gemacht. Zudem führt er einen Doktortitel in Bildungswissenschaften. Und er ist bekennender Freimaurer.

Am 6. März 1972 kam Shaquille O’Neal im Bundesstaat New Jersey zur Welt. Sein Stiefvater war Sergeant der US-Army und einige Jahre im unterfränkischen Wildflecken stationiert, weshalb Shaq teilweise in Deutschland aufwuchs und in Fulda zur Schule ging. Seine Zeit in Deutschland bezeichnete er in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ als „prägend“. Zurück in den USA avancierte O’Neal zum Starspieler der Cole Highschool in San Antonio, auch während seines Studiums wurde er innerhalb kürzester Zeit zum herausragenden Spieler der College-Liga.

Vom Sport zu Musik und Schauspiel

Mit 2,16 Metern Körpermaß und der Schuhgröße 60 nach europäischem Maß war er prädestiniert für den Basketballsport und begann 1992 eine beeindruckende Profikarriere, während der er mehrmals das Team wechselte. Trotz seiner 150 Kilogramm Körpergewicht zeichnete er sich nicht nur durch außergewöhnliche Kraft, sondern auch durch hohe Beweglichkeit aus. Als einer der besten Spieler der National Basketball Association (NBA) und damit einer der besten Spieler weltweit, gehörte er 15 Jahre lang zur Auswahl der All-Star-Games. 1996 wählte man ihn zu einem der 50 besten NBA-Spieler aller Zeiten. 2011 trat Shaquille O’Neal vom Profisport zurück. Erst im vergangenen Jahr wurde er in die Hall of Fame der Basketball-Weltorganisation FIBA aufgenommen und seine ehemalige Trikotnummer 32 wird bei den Miami Heat nicht mehr vergeben.

O’Neal ist dem Basketball in anderer Hinsicht treu geblieben. Seit 2011 zeichnet er für das TV-Format „Shaqin a Fool“ verantwortlich, das zum festen Bestandteil der Sendung „Inside the NBA“ gehört. Er ist auch in anderen Belangen ein Mann der Superlative. So arbeitete er als Rapper mit der obersten Liga dieser Musikrichtung zusammen und verkaufte sein erstes Album „Shaq Diesel“ über eine Million Mal. O’Neal hat zudem in 15 Spielfilmen mitgewirkt.

Moslem und Freimaurer

Doch der gewichtige Mann hat durchaus eine intellektuelle und spirituelle Seite. So erwarb er 2012 an der Barry University in Florida einen Doktortitel in Bildungswissenschaften. Er ist zudem gläubiger Muslim und wurde 2011 in den Bund der Freimaurer aufgenommen. Er gehört seither der Bostoner Bauhütte „Widow‘s Son Lodge No. 28“ an. Ebenfalls 2011 wurde er Prince-Hall-Mason und damit Mitglied der ältesten und größten Loge mit Brüdern vorwiegend afroamerikanischer Herkunft. O‘Neal hat verschiedentlich für Hilfswerke und philantropische Zwecke gespendet, setzt sich etwa für die Boys & Girls Clubs of America ein. Auch arbeitet er als Reserve-Polizist in Los Angeles, Miami und Phoenix. Außerdem hat er in Orlando eine Organisation gegründet, die Hausbesitzer vor der Zwangsvollstreckung schützt.

Eine hübsche Geschichte, die weltweit von den Medien aufgegriffen wurde, spielte sich im Jahre 2016 ab. Der Polizeibeamte Bobby White hatte in Gainesville/Florida am helllichten Tag einen Anruf von einem Anwohner erhalten, der sich beschwerte, dass Kinder in seiner Straße zu laut Basketball spielten. Daraufhin fuhr der Polizist an den „Tatort“, aber nicht, um das Spiel zu untersagen, sondern um selbst mitzuspielen. Auch Shaq, wie O’Neal von seinen Fans genannt wird, bekam von dem Vorfall Kenntnis, flog nach Gainesville zu dem berühmt gewordenen „Basketball-Cop“. Der nahm den Star mit zu dem Basketball-Court, ging auf die Kinder zu und sagte augenzwinkernd: „Ich habe euch doch gesagt, dass ich Verstärkung anfordern werde.“ Großer Jubel brach aus, als der ehemalige NBA-Riese aus dem Polizeiwagen stieg und sich auf eine Partie mit den Kids einließ.

Der Beitrag erschien zuerst in der schweizerischen Zeitschrift „Alpina“ Ausgabe April/2016 und wurde für die „Humanität“ ergänzt und aktualisiert.

Der Beitrag entstammt der Zeitschrift “HUMANITÄT — Das Deutsche Freimaurermagazin”, Ausgabe 6-2018.

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Erfurter Freimaurerloge unterstützt Herzblatt e.V.

Meister vom Stuhl Jürgen Siefert (m.) Leiterin Herzblatt e.V, Frau Svenia Stietz (re.)

Die Brüder der Loge Alpha Ori spendeten gern. Mit Hilfe des Freimaurerischen Hilfswerks konnten 1000 € an den Freundeskreis der Kinderorthopädie übergeben werden.

(Erfurt/tp) Am 2. Dezember 2018 übergab der Meister vom Stuhl der Loge Alpha Ori i.Or. Erfurt, Br. Dr. Jürgen Siefert, eine Spende an den Verein “Freundeskreis Kinderorthopädie HERZBLATT e.V.” im Marienstift Arnstadt. Der von den Brüdern der Bauhütte gesammelte Betrag wurde durch das Freimaurerische Hilfswerk auf 1.000 EUR aufgestockt.

Die Vorsitzende des Vereins, Frau Stietz, war bei der Übergabe der Spende sehr erfreut darüber, dass die Arbeit des Herzblatt e.V. für Kinder zum Zweck ihrer schnelleren Genesung, so weitere Unterstützung findet. Das Geld wird für Anschaffungen verwendet werden, die nicht strukturell zur Ausstattung der Kinderorthopädie gehören. So „engagiert“ der Verein die Medi-Stift-Clowns auf der Kinderstation, die den kleinen Patienten einmal wöchentlich ein Lächeln in das Gesicht zaubern.

Während eines Rundganges auf der Station, konnte man sich überzeugen, wie aufopferungsvoll die kleinen Patienten umsorgt werden. Danke an alle Brr. der Loge und an das Freimaurerische Hilfswerk für diese großartige Unterstützung des Vereins.

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Unterstützung für das Wetzlarer Hospiz Haus Emmaus

Hospizleiterin Monika Stumpf (Mitte) mit Meister vom Stuhl Martin Marx (l.) und Altstuhlmeister Walter Staaden (r.)

Einen Spendenscheck über 2.400 Euro übergaben Wetzlars Freimaurer an das Hospiz Haus Emmaus. Der Betrag wurde im vergangenen Jahr im Anschluss an monatliche Zusammenkünfte der Logenmitglieder gesammelt und durch das in Berlin ansässige Freimaurerische Hilfswerk aufgestockt.

(Wetzlar / mf) Gesetzliche Neuregelungen und Herausforderungen im Dialog mit den Kostenträgern stellen die gegenwärtig 24 in Hessen eingerichteten Hospize immer wieder vor neue Herausforderungen. Das mit acht Gästezimmern eingerichtete Hospiz in der Wetzlarer Spilburg ist so beispielsweise trotz der großen Unterstützung durch einen eigenen Förderkreis auf das jährliche Sammeln von zusätzlichen Spendengeldern in sechsstelliger Höhe angewiesen.

Martin Marx, Meister vom Stuhl und Vorsitzender der Wetzlarer Freimaurerloge, übergab zusammen mit seinem Amtsvorgänger Dr. Walter Staaden den Spendenscheck an Hospizleiterin Monika Stumpf. In einem anschließenden Gespräch informierten sich die Spender über Arbeit und Angebot des Hauses Emmaus und dankten Frau Stumpf für den unermüdlichen Einsatz aller engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Wohle aller Gäste.

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