Stuttgarter Loge spendete 13.500 €

(von rechts) Altgroßmeister Br. Klaus Horneffer, Br. Kai-Uwe Scherer und die Spendenempfänger im Logenhaus Stuttgart nach der Übergabe der Spendenurkunden.

Die Stuttgarter Loge "Furchtlos und Treu" überreichte mehreren Organisationen einen mit über 13.000 bemerkenswerten Spendenbetrag.

(Stuttgart/kus) Anlässlich des Neujahrsempfangs der Stuttgarter Freimaurerloge “Furchtlos und Treu” am 19. Januar 2019 mit musikalischer Umrahmung und Festvortrag durch unser Ehrenmitglied und Altgroßmeister Br. Klaus Horneffer, wurde durch den gemeinnützigen Verein der Loge “Humane Welt e.V.” eine respektable Spendensumme von insgesamt 13.500 € an verschiedene Organisationen vergeben.

Im Einzelnen waren das für den Verein Kobra e.V. 2.500 €, für den Verein Lebensweg 3.000 €, für den Hospitzverein Böblingen 3.000 €, für die Jugendfarm Sonnenberg 2.000 €, den Verein EVA 2.000 € und das Jugendgelände Pattonville      1.000 €.

Die Spenden-Urkunden wurden den Vertretern der Spendenempfänger durch den Vorsitzenden der “Humanen Welt e.V.” Herrn Dr. Kai-Uwe Scherer überreicht.

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Großlogentreffen 2019 in Mannheim

Wasserturm in Mannheim Foto domeckopol / pixabay

Das Großlogentreffen 2019 findet vom 29. bis 31. Mai in Mannheim statt und steht unter dem Motto "Die Welt verändert sich dramatisch — und wir?" Viele Besucher werden erwartet.

Die Großlogentreffen finden alle zwei Jahre in unterschiedlichen Orten statt. Anders als die ebanfalls alle zwei Jahre stattfindenen Großlogentage sind sie keine vereinsrechtliche Zusammenkunft, sondern konzentrieren sich einerseits auf Vorträge und Diskussionen zu Themen der Freimaurerei sowie auf Geselligkeit.

Das inhaltliche Thema dieses Jahres orientiert sich an einem Ausspruch des italienischen Schriftstellers Giuseppe Tomasi de Lampedusa “Die Welt verändert sich dramatisch — und wir?” In Lampedusas einzigem Roman “Der Leopard” geht es um die Frage der Anpassung an geänderte Verhältnisse. Viele Logen beschäftigen sich mit dem Wandel der Gesellschaft und mit der Frage, wie Freimaurer damit umgehen, etliche Beiträge auch auf dieser Website und in der Zeitschrift “Humanität” spiegeln die Fragen wider. In Mannheim will man sich einen ganzen Tag damit beschäftigen und auf die eine oder andere Frage Antworten finden.

"Unser diesjähriger Gastgeber und Ausrichter, die Loge "Carl zur Eintracht", ist die älteste Freimaurerloge im Rhein-Neckar-Raum. Seit dem Jahr 1756 ist sie gesellschaftspolitisch nicht mehr aus Mannheim wegzudenken. Das ständige Angebot zwischen Tradition und Moderne, Besinnlichkeit und Geselligkeit sowie Kultur und tagesaktuellen Themen ist täglicher Anspruch an alle Brüder."

Ralph Meixner, Distriktmeister Baden-Württemberg

Für die große Zahl an erwarteten Brüdern, Damen und Gästen haben die Organisatoren ein anspruchsvolles Programm geschnürt. So ist beispielsweise für Damen und Gäste eine Führung durch die Kunsthalle Mannheim geplant, die bereits seit mehr als hundert Jahren das kulturelle Leben in Mannheim prägt. 1909 gegründet ist sie eine der ersten Bürgersammlungen der Moderne weltweit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Mant bis Francis Bacon und einen Skulpturenschwerpunkt zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart.

Das Technoseum in der Museumsstraße bietet Anschauungsmaterial zur Industrialisierung des deutschen Südwestens in Geschichte und Gegenwart. In dieser Technikatmophäre treffen sich die Teilnehmer des Großlogentreffens zu einem geselligen Beisammensein, die “Blue Note Jazz Company” begleitet die Veranstaltung mit einer Zusammenstellung von New Orleans Jazz bis zum eleganten Jazz der Swing-Zeit.

Während die Brüder Freimaurer sich im Tagungshotel mit den Zukunftsfragen ihres Bundes beschäftigen, können die Damen und Gäste bei einer Führung durch die verwinkelten Gassen die vielen Facetten der Heidelberger Altstadt kennenlernen und mit der Berbahn hinauf zum Schloss fahren.

Detaillierte Informationen liegen jeder Loge bereits vor oder können bei der Kanzlei der Großloge unter kanzlei@freimaurerei.de angefordert werden. Anmeldungen sind bitte an die Kanzlei zu richten.

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Freimaurerloge Reuchlin vergibt erstmals Dr.-Gerhard-Häussler-Preis für Humanität

v.l. Dipl.-Psych. Dietrich Wagner, Meister vom Stuhl Till Neumann, Jeff Klotz; im Vordergrund Dorothea und Artur Merkel vom Gitarrenorchester Pforzheim

Die Pforzheimer Freimaurerloge Reuchlin hat am 16. November 2018 im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde den neu geschaffenen, mit 5.000 Euro dotierten Dr.-Gerhard-Häussler-Preis für Humanität erstmals vergeben.

(Pforzheim / sm) Preisträger ist das “Haus der seelischen Gesundheit – Lore Perls” in Pforzheim, wo die Mittel einem Wohnprojekt für junge Erwachsene mit psychosozialem Unterstützungsbedarf zugute kommen werden.

Der Preis soll in regelmäßiger Folge einem karitativen Projekt aus Pforzheim und Umgebung zukommen und trägt den Namen eines prominenten und engagierten Mitglieds der Loge, des Alt- und Ehrenstuhlmeisters Prof. Dr. Gerhard Häussler, der in der Region als langjähriger Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald bekannt ist.

Das “Haus der seelischen Gesundheit – Lore Perls” unter der Trägerschaft des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation (BWLV) leistet Unterstützung für Suchtkranke und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Seinen Namen trägt es nach der in Pforzheim geborenen und aufgewachsenen Psychoanalytikerin und Mitbegründerin der Gestalttherapie, Lore (Laura) Perls (1905 – 1990), die als Jüdin und aktive Antifaschistin nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ins Exil fliehen musste und sich nach dem Krieg mit ihrem Ehemann und Kollegen Fritz Perls in den USA niederließ.

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Barockmusik in Reutlinger Freimaurerloge

Die Sängerin und Cellistin Martina Trost

Foto: Martina Trost

Ein außergewöhnliches Konzert bekamen die Besucher der Freimauerloge Glocke am Fusse der Alb geboten: Die Sängerin und Cellistin Martina Trost und ihr Duopartner Pedro Gonzalez, boten im Tempel der Loge ein Programm vorwiegend englischer Lieder aus der Barockzeit dar.

(Reutlingen/ms) Nach einer Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. Marc Schurr als Vertreter der Reutlinger Freimaurerloge, der sich über das Zustandekommen des Konzerts und die zahlreichen Besucher erfreut zeigte, führte Martina Trost kurz in das Programm ein.

Neben den weniger bekannten Kompositionen von John Barrett, John Eccles und Henry Carey sang Martina Trost unter kongenialer Begleitung ihres Duopartners auch bekannte Liebeslieder wie „Come again“ und „Flow my tears“ des englischen Komponisten John Dowland.

Besonders in diesen Liedern konnten die rund 70 Konzertbesucher die Klasse und das äußerst harmonische Zusammenspiel der beiden Musiker, die sich vor rund 15 Jahren während des Studiums an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf kennen gelernt hatten, erfahren. In der mit zugleich viel Enthusiasmus und Zartheit dargebotenen Händel-Kantate „Nel dolce tempo“ griff Martina Trost zusätzlich zu ihrem studierten Instrument, dem Cello, so dass ihr wohl artikulierter Mezzosopran neben der Gitarre auch durch das eigene Cellospiel begleitet wurde. Umrahmt wurden die Gesangstücke durch die einzelnen Sätze der Partita in d-moll (BWV 1004) von Johann Sebastian Bach. Ein Monumentalwerk des Großmeisters der Barockmusik, welches eine Fülle musikalisch verarbeiteter christlicher und biografischer Symbole aufweist und die Genialität dieses Komponisten zeigt.

Pedro Gonzalez brachte dieses mit herausragender Technik und höchster Empfindsamkeit in einer Bearbeitung für Konzertgitarre zu Gehör. Die Zuhörer waren so begeistert, dass die Musiker noch zwei Zugaben spielten, darunter mit „Café 1930“ des argentinischen Komponisten Astor Piazolla das einzige Stück aus dem 20. Jahrhundert, mit dem die beiden Musiker zeigten, dass sie auch dieses Genre überaus feinfühlig beherrschen.

Martina Trost wurde 1980 in St. Wendel/Saar geboren und begann mit 8 ½ Jahren begann das Violoncello zu erlernen. Es folgte ein Instrumentalstudium an der Robert- Schumann-Hochschule Düsseldorf, welches sie mit dem Diplom der Musikpädagogik abschloss. Nach ihrem Instrumentalstudium widmete sie sich zunehmend mehr ihrer zweiten Leidenschaft, dem Gesang und der Barockmusik.

Pedro Gonzalez wurde 1983 in Ávila geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhiellt er am Conservatorio “Tomás Luis de Victoria”, wo er auch das Grundstudium in den Fächern Gitarre bei Salvador Gómez und Komposition bei Antonio Bernaldo de Quirós und Alejandro Moreno abschliesst. Nach dem Abitur studiert er im „grado Superior” am Real Conservatorio Superior de Música in Madrid bei José Luis Rodrigo, an der Hochschule für Musik Köln bei Roberto Aussel, am Conservatorio Superior de Música de Salamanca bei Hugo Geller und an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Thomas Müller-Pering.

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Dr. Gotthilf-Schenkel-Preis 2018 an Rückenwind e.V.

Preisübergabe an Rückenwind-Familien im Alten Rathaus Esslingen

Die Esslinger Freimaurerloge "Zur Katharinenlinde" vergibt den mit 4.500 € dotierten Dr.-Gotthilf-Schenkel-Preis 2018 an den Verein Rückenwind e.V., der pflegende Mütter behinderter Kinder unterstützt.

(Esslingen/tf) Als „Vorkämpfer der demokratischen Idee der Gedanken- und Glaubensfreiheit, der Toleranz, der Humanität und des Lebensrechts der Minorität“, so wird der ehemalige Kultusminister von Württemberg und Pfarrer von Oberesslingen gerne bezeichnet. Und nicht genug: Dr. Gotthilf Schenkel war auch fast 30 Jahre Freimaure, davon einige Jahre Meister vom Stuhl der Esslinger Freimaurer. Zum Gedenken hat die Loge „Zur Katharinenlinde“ den Dr. Gotthilf-Schenkel-Preis für Mitmenschlichkeit gestiftet, der nun zum dritten Mal verliehen wurde. 2014 wurde der Preis erstmals an Elke Walkenhorst-Mayer vom Verein „Bürger für Berber“ verliehen und zwei Jahre später an den Bereich „Seiltänzer“ der Stiftung Jugendhilfe aktiv. In diesem Jahr ging der Preis an Ursula Hofmann, die Gründerin und Vorsitzende des Vereins „Rückenwind Esslingen – Pflegende Mütter behinderter Kinder stärken“.

Preis für Engagement und echte Inklusion

Stellvertretend nahm Gabi Schlecht den mit einer Fördersumme von 4.500 Euro dotierten Preis vom Stuhlmeister der Esslinger Freimaurer, Alexander Ruffner, bei einem Festakt im Alten Rathaus Esslingen entgegen. Sie kam mit rund 40 Eltern und deren behinderter Kinder. Ruffner ging in seiner Laudation darauf ein, dass die Freimaurer davon überzeugt sind, einen sinnvollen Beitrag für die wichtige Arbeit von „Rückenwind“ zu leisten. Ruffner wörtlich: „Wir stehen in der Tradition und den Worten von Gotthilf Schenkel: „Es gehört zu unserer Tradition, praktische Humanität zu beweisen, wo immer es dem Einzelnen oder der Bruderschaft möglich ist.“ Schlecht versprach als Schatzmeisterin des Vereins, die Fördersumme voll zu Gunsten bedürftiger Kinder einzusetzen. Sie fügte hinzu: „Wir wollen auch der Öffentlichkeit bewusst machen, in welcher besonderen Situation Eltern körperlich oder geistig behinderter Kinder sind!“ Rückenwind-Familien seien Mütter und Väter von Kindern mit Behinderung. Alter, Art und Schweregrad der Behinderung ihrer Kinder seien sehr unterschiedlich.

Ruf nach mehr Hilfe der Behörden

Schlecht beklagte, dass es nach wie vor einen „Pflege- und Bürokratiedschungel“ in Deutschland gebe. Daher sei die Beratung von Rückenwind-Familien wichtig, um Lotse zu sein, wenn die schonungslose Botschaft vom Arzt komme „Ihr Kind entwickelt sich anders, Ihr Kind ist behindert!“ Sie bat die Politik, dass endlich auch eine Kurzzeitpflege im Landkreis Esslingen angeboten werde, um die Eltern in größten Nöten zu unterstützen. „Diese Forderung und die wichtige Bereitschaft, Mitmenschen zu helfen“ habe so Ruffner, „die Esslinger Freimaurer überzeugt, den Dr. Gotthilf-Schenkel-Preis für Mitmenschlichkeit an Rückenwind zu geben, denn Freimaurer ständen für Humanität, Toleranz und Menschenliebe“. Die Preisverleihung wurde vom eigens aus Venedig angereisten Pianisten Prof. Igor Cognolato mit Werken des Freimaurers Franz Liszt umrahmt.

Ruffner: „Flagge zeigen: Wir sagen NEIN zu Hetze und Gewalt“

„Die Esslinger Freimaurerloge begrüßt und unterstützt die Initiative „Flagge zeigen“, der auch bereits der TSV Berkheim beigetreten ist“, so Ruffner am Ende der Preisverleihung. Der Ursprung dieser Initiative lag bei der Esslinger Lebensberaterin Dr. Petra Güntert. Ruffner stellte fest: „In der Tradition des Humanismus und der Aufklärung stehend, bekennen wir Freimaurer uns zu Würde, Freiheit und Selbstbestimmung aller Menschen. In diesem Sinne sagen auch wir „Nein“ zu jeglicher Art der Gewalt und Hetze gegen Schwächere und Minderheiten in Esslingen und überall auf der Welt.“

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Reutlinger Gespräch zur Aufklärung im Islam

Dr. Abdel -Hakim Ourghi signierte nach seinem Vortrag in der Reutlinger Loge sein neues Buch „Reform des Islam“.

Dr. Abdel -Hakim Ourghi signierte nach seinem Vortrag in der Reutlinger Loge sein neues Buch „Reform des Islam“.

Freimaurerlogen haben eine lange Tradition, Gedanken geschützten Raum zu geben und gesellschaftskritische Anregungen zu Fragen der Zeit zuzulassen. Auch die Reutlinger Loge “Glocke am Fuße der Alb” sieht sich als Ort geistiger Auseinandersetzung durch konstruktiven Dialog.

(Reutlingen/ms) Das Zeitalter der Aufklärung und sein Wert für die moderne Gesellschaft waren daher das Thema eines Festabends in der gotischen Kapelle der Reutlinger Loge in dessen Zentrum der Vortrag „Aufklärung im Islam“ des bekannten Islamwissenschaftlers Dr. Abdel-Hakim Ourghi stand. In diesem Rahmen stellte der Festredner Thesen aus seinem neuen Buch „Reform des Islam“ vor. Bei einem anschließenden Empfang konnten die über 70 geladenen Gäste mit dem Referenten ins Gespräch kommen.

Abdel-Hakim Ourghi (* 1968 in Oran, Algerien) ist ein deutsch-algerischer Islamwissenschaftler, Philosoph und Religionspädagoge. Seit 2011 leitet er den Fachbereich Islamische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Abdel-Hakim Ourghi gehört zu den Erstunterzeichnern der Freiburger Deklaration säkularer Muslime aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er plädiert unter anderem für eine Auslegung des Korantextes mit Bezug zur heutigen Lebenswelt, Freitagspredigten in deutscher Sprache, einen Stopp des Imports ausländischer Imame sowie eine Kontrolle ausländischer Finanzierung von Moscheevereinen, Stiftungen und Dachverbänden.

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Jubiläum mit Benefizkonzert in Reutlingen

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Die Reutlinger Loge “Glocke am Fusse der Alb” feiert das 300. Jubiläum der modernen Freimaurerei mit einem Konzert zugunsten der Aktion Sterntaler.

(Reutlingen/ms) Als offizielles „Gründungsdatum“ der modernen Freimaurerei gilt der Zusammenschluß dreier Londoner Logen zur ersten Großloge 1717. In Deutschland gedenken die Logen dieses Datums mit einer Vielzahl besonderer Veranstaltungen. Die Reutlinger Loge, gegründet 1886, beteiligte sich an den Feierlichkeiten mit einem Konzert zugunsten der Aktion Sterntaler der Citykirche.

Gespielt wurden Stücke der Komponisten Josef Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Duke Ellington, die selbst Freimaurer waren und in deren Musik auch immer wieder Bezüge zu freimaurerischer
Geisteshaltung zum Ausdruck kommen. Dargeboten wurde die Musik von Mitgliedern der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und dem Freimaurer K.-D Kübler, Gesang. Über 120 Besucher nahmen teil.

Im Rahmen des öffentlichen Konzertes wurde um eine Spende für die Reutlinger Aktion Sterntaler gebeten. 1800 Euro kamen zusammen und konnten nach der Veranstaltung Pfarrerin Zürn-Steffens
übergeben werden.

Im Anschluß fand ein Empfang mit Imbiss statt, bei dem die Reutlinger Brüder und die Besucherinnen und Besucher über die Freimaurerei ins Gespräch kamen.

Aktion Sterntaler Reutlingen – Kinder fördern, stärken, unterstützen

Freizeitangebote – egal ob im musischen, im sportlichen oder kreativen Bereich – stärken das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen und fördern ihre Talente und Fähigkeiten. Vielen Kindern bleiben solche Angebote aber verschlossen, weil in ihren Familien einfach kein Geld dafür da ist. Die Freimaurerloge Reutlingen hat die Aktion Sterntaler und ihre Zielsetzungen immer wieder unterstützt und möchte auch mit diesem Benefizkonzert einen Beitrag zur Arbeit dieser Initiative leisten.

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