Nach 200 Jahren wieder Loge in Landau

Großmeister Br. Stephan Roth-Kleyer (links) und der Meister vom Stuhl Br. Christian Mohr mit dem Logenpatent.
Fotos: Gereon Hoffmann

Nach etwas mehr als 200 Jahren gibt es in Landau wieder eine Freimaurer-Loge. Am 8. September überreichte in einem feierlichen Akt der Großmeister der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, Br. Stephan Roth-Kleyer, dem Meister vom Stuhl der Loge „Pfalz zur Philanthropie“, Br. Christian Mohr, das Patent.

„Ich freue mich sehr, dass wir nach 200 Jahren das freimaurerische Licht zurück nach Landau bringen konnten“, sagte Großmeister Roth-Kleyer. „Wir werden uns in Zukunft auch in das Stadtleben Landaus einbringen“, sagt Mohr, „allerdings sind wir derzeit noch in der Gründungsphase und noch dabei, unser Logenleben aufzubauen.“

Die erste Landauer Loge wurde 1788 gegründet und hieß „Hermes Trismegiste de l’Amitie“. Mehr ist nicht bekannt. Die zweite Loge, auf die sich die Neugründung bezieht, hieß „Union Philanthropique“ und wurde 1803 konstituiert. Federführend dafür war der Landauer Pfarrer Johann Peter Ackermann. Er war erst Mitglied der Zweibrücker, dann der Neustadter Loge. Die Landauer Loge bestand zwölf Jahre und zählte in dieser Zeit 173 Mitglieder. Dazu gehörten der Festungsgouverneur General Nicolas Louis Jordy und hohe Beamte des Großherzogtums Baden. Mitglied war auch Johann Jakob Bruckner, der von 1789 bis 1814 Pfarrer in Landau war.

Louis Bernard Antoine d’Agon war Jurist in Speyer und schloss sich der Landauer Loge an. Von hier aus organisierte er die Gründung der Speyerer Loge „La Grande Familie“ . Als die französische Stadt Landau am 25. April 1814 eine Ergebenheitsadresse an Ludwig XVIII. schickte, hielten sich die Landauer Freimaurer zurück. Auf die Forderung nach Beteiligung an einer Statue für den König in Paris, erklärte die Loge, dass man sich dazu leider nicht im Stande sehe. Als Napoleon bei Waterloo geschlagen war, fiel beim Zweiten Pariser Frieden Landau an Österreich. Unter dessen Herrschaft war die Freimaurerei verboten. Um Zwangsmaßnahmen zuvor zu kommen, löste sich die Landauer Loge zum 1. Dezember 1815 freiwillig auf und vermachte Besitz und Papiere der Straßburger Loge La Concorde.

Die 2018 gegründete Loge „Pfalz zur Philanthropie“ hat derzeit 14 Mitglieder und vier Interessenten. Anfragen sind möglich über die Mailadresse anfrage@loge-landau.de.

Die Teilnehmer der Lichteinbringung.
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“Whiskygraphen” zu Gast in Koblenzer Loge

whiskytasting

Ein Koblenzer Freimaurer teilt zwei Leidenschaften: die Freimaurerei und guten Whisky. So lag für ihn die Idee nahe, beides zusammenzubringen und organisierte eine Verkostung gute Tropfen in der Loge.

Whisky und Freimaurerei sind nicht nicht ganz unähnlich, dachte sich der Bruder und begründet dies mit den “Alten Pflichten” von James Anderson aus dem Jahre 1723, die für die Maurerei in gewisser Hinsicht konstitutiv waren und sind. Dort heißt es: „So wird die Freimaurerei zu einer Stätte der Einigung und zu einem Mittel, wahre Freundschaft unter Menschen zu stiften, die einander sonst ständig fremd geblieben wären.“ Eine ähnliche Erfahrung hat er mit seinen Freunden eines Whiskyclubs gemacht, die sich “Whiskygraphen” nennen und unter www.whiskygraphie.de eine entsprechende Webseite betreiben.

So trafen sich etwa 25 Herren im Logenhaus, vom Anfänger bis zum Experten in Sachen Whisky, um verschiedene irische Sorten zu verkosten. Um möglichst locker in den Abend zu starten und auch die Neulinge anzusprechen, begann man mit einem leichten Whiskylikör, um sich nach und nach an die anspruchsvolleren Sorten heranzutasten. Zu jedem Tropfen gab es von den Kennern hilfreiche und interessanten Informationen, wobei die Geselligkeit des Abends im Vordergrund stand.

Im Laufe der Veranstaltungen äußerten einige Herren Interesse an dem, was Freimaurer in ihrem Hause treiben und so wurde spontan eine Führung durch das Haus unternommen und im weiteren Verlauf des Abends sowohl über Whisky als auch über Maurerei gesprochen. So war auch in diesem Sinne die Loge eine “Stätte der Einigung” und der Begegnung.

Wer sich über den genauen Verlauf des Abends und besonders über die verkosteten Sorten informieren möchte, dem sei die Website der “Whiskygraphen” empfohlen, die sich diesem Abend umfänglich widmet.

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Ludwigshafener Freimaurer setzen gute Tradition fort

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Die Ludwigshafener Loge “Pylon zur Leuchte am Rhein” unterstützt seit vielen Jahren das zur St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH gehörende lokale Hospiz “Elias”. Am 15.11.2017 übergaben die Brüder der Loge erneut eine Spende zur Unterstützung der Arbeit der Einrichtung.

(Ludwigshafen/cw) Das stationäre Hospiz “Elias” wurde 2005 als Einrichtung der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH Ludwigshafen eröffnet. Seitdem es seine Arbeit mit den 8 freundlich gestalteten Patientenzimmern und zahlreichen modernen Details für eine liebevolle Begleitung und professionelle Pflege schwer erkrankter und sterbender Menschen aufnahm, unterstützen die Ludwigshafener Freimaurer diese Einrichtung.

Am 15.11.2017 trafen sich der Vorsitzende sowie der Schatzmeister und der Sekretär der Loge mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Rolf Kieninger und der Prokuristin des Trägers, Frau Irmgard Fleck, um einen Scheck in Höhe von 2.500 € zu übergeben. Die Sammlungen der Brüder aus dem vergangenen Jahr und ein Zuschuss des Freimaurerischen Hilfswerks haben dieses Engagement ermöglicht. “Es ist ein unverzichtbarer Beitrag der Bürgergesellschaft, mit Spenden unsere Arbeit zu ermöglichen”, sagte Rolf Kieninger. Die für die Finanzen der gemeinnützigen GmbH verantwortliche Frau Fleck erläuterte, dass Hospizeinrichtungen grundsätzlich nur 95% ihres Finanzbedarfs von den Versicherungsträgern erstattet bekommen. Für das Hospiz “Elias” bedeutet dies, dass jährlich mehr als 75.000 € an finanziellen Zuwendungen privater Spender zur Sicherstellung der Arbeiten notwendig sind.

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz "Elias"

Die Brüder der “Pylon” sammeln aber nicht nur Geld für das “Elias”, sondern sind in vielfältiger Weise mit der Arbeit verbunden. Dazu zählen neben regelmäßig erbrachten ehrenamtlichen Arbeitsstunden im stationären Hospizbetrieb vor allem die aktive Beteiligung an öffentlichen Veranstaltungen. Höhepunkt dieser Arbeit war die durch einen Bruder der Loge initiierte Herausgabe eines Kunstbuches mit dem Titel “…der Tod treibt das Leben auf die Spitze”, das zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizes im Jahr 2015 erschien. Zum gleichen Anlass wurde seinerzeit auch eine extra für den damaligen Festakt komponierte Symphonie des Karlsruher Komponisten Thomas Bierling uraufgeführt.

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150 Jahre Freimaurerei in Bingen

Bingen (Foto: fotolia / Matthias)

Bingen (Foto: fotolia / Matthias)

Die Loge “Zum Tempel der Freundschaft” in Bingen am Rhein feiert am 20. und 21. Mai 2017 ihr 150. Stiftungsfest.

Entscheidet man sich für einen Besuch in Bingen, dann tun das viele Menschen wegen desWeltkulturerbes Mittelrheintal, der Heiligen Hildegard von Bingen, des Binger Lochs, der Weinberge und der edlen Tropfen, die hier gewonnen werden. Aber auch die ansässige Loge ist einen Besuch wert.

Das 1867 bereits sechs Jahre bestehende “freimaurerische Kränzchen”, das bereits den Namen “Zum Tempel der Freundschaft” trug, bat offiziell um die Erteilung der Konstitution, die am 24. Mai 1867 durch den Protektor der Großloge, “Großherzog Ludwig III. von Hessen-Darmstadt bei Rhein”, gewährt wurde. Am 7. Juli des gleichen Jahres wurde die feierliche Tempeleinweihung der neuen Bundesloge durch die Großbeamten der damaligen Großloge vorgenommen.

Die Freimaurerei in Bingen entwickelte sich schnell und fand in den freimaurerischen Schriften dieser Zeit große Beachtung. Was danach folgte, ist eine durchgehende Epoche freimaurerischer Arbeit und Logenleben in der beschaulichen und gleichfalls konservativ katholisch geprägten Stadt Bingen am Rhein, die nur durch die dunkle Zeit der Kriegsjahre und des Naziregimes unterbrochen wurde. Auch wenn es nicht nur der Einfluss unserer Loge war, so sind die Brüder in Bingen stolz darauf, dass neben einigen besonderen Persönlichkeiten auch der amtierende Großmeister aus den Reihen der Binger Loge hervorgegangen ist.

Alle Brüder unserer kleinen, 27 Mitglieder zählenden Loge freuen sich nun ganz besonders auf das sich nähernde, große Ereignis. Gefeiert wird es mit einer Festarbeit und einer weißen Tafel mit geladenen Gästen. Parallel gibt es ein Damenprogramm und am Sonntag einen Besuch der Ausstellung “300 Jahre Freimaurerei in Deutschland – 150 Jahre Freimaurerei in Bingen”.

Weitere Informationen im Internet unter www.freimaurer-bingen.de. Anmeldungen bitte an info@freimaurerei-bingen oder auf dem Postweg an Freimaurerloge “Zum Tempel der Freundschaft”, Martinstraße 14, 55411 Bingen.

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Koblenzer Freimaurer feiern 500 Jahre

Im Forum Confluentes in Koblenz wird die Ausstellung zur Freimaurerei gezeigt. (Foto: W. Beckmann)

Im Forum Confluentes in Koblenz wird die Ausstellung zur Freimaurerei gezeigt. (Foto: W. Beckmann)

Die Mitglieder der Koblenzer Loge “Friedrich zur Vaterlandsliebe” feiern in diesem Jahr zwei Jubiläen: Die Großlogengründung vor 300 Jahren in England und ihr eigenes 200. Stiftungsfest. Aus diesem Anlass laden die Brüder in diesem Jahr sowohl Freimaurer, als auch die interessierte Öffentlichkeit zu mehreren Veranstaltungen ein.

Den Auftakt macht die Eröffnung der Ausstellung „Königliche Kunst in Koblenz“, die vom 01. April bis zum 23. April 2017 im Mittelrhein-Museum in Koblenz zu sehen ist. Bei der Eröffnungsveranstaltung hielten der Redner unserer Großloge, Prof. Dr. Hans-Hermann Höhmann, der Vorsitzende der Loge, Ralf Krampen, und die Kulturdezernentin der Stadt Koblenz, PD Dr. Margit Theis-Scholz, Vorträge.

Das Museum ist täglich, außer montags, von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Als besonderer Service der Loge steht ab 16:00 Uhr ein Mitglied der Loge bereit, um Fragen zur Freimaurerei und der Koblenzer Loge zu beantworten. Neben den Schautafeln, Exponaten und einer Installation werden auch Bilder der Dokumentarfotografin Juliane Herrmann zu sehen sein.

Im Rahmen der Ausstellung wenden sich Samstags um 16:00 Uhr Freimaurer mit Vorträgen an die Öffentlichkeit: Am 08. April 2017 Prof. Uwe Drews mit dem Thema „Eine Verschwörung zum Guten: 300 Jahre Freimaurerei“, am 15. April 2017 spricht Alexander Walter über „Freimaurerei 2017 – Humanität heute“ und am 22. April 2017 untersucht Dr. Peter Voss „Die Geschichte der Freimaurerei in Koblenz“.

Der Eintritt zur Ausstellung, zur Eröffnungsveranstaltung und zu den Vorträgen ist frei. Wer in der Ausstellungszeit keine Gelegenheit findet, der hat die Möglichkeit am 15. Juli 2017 bei einem Tag der offenen Tür im Koblenzer Logenhaus oder bei einem Empfang mit Festarbeit und Festtafel im Hotel Mercure in Koblenz am 15. Oktober 2017 mit den Brüdern in Kontakt zu kommen.

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Freimaurer in Saarlouis helfen Therapeutischer Schülerhilfe

Roland Waltner, 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, und Rudolf Schneider, Meister vom Stuhl der Saarlouiser Freimaurerloge La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe im Sitzungssaal des Kreisständehauses (Foto: Landkreis Saarlouis)

Roland Waltner, 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, und Rudolf Schneider, Meister vom Stuhl der Saarlouiser Freimaurerloge La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe im Sitzungssaal des Kreisständehauses (Foto: Landkreis Saarlouis)

Die Therapeutische Schülerhilfe beim Schulpsychologischen Dienst e.V. in Saarlouis hilft benachteiligten Schülern und erhielt von der örtlichen Loge “La Bonne Harmonie – Zur guten Eintracht” eine finanzielle Unterstützung.

Erheblich schulleistungs- und entwicklungsbeeinträchtigte Schülerinnen und Schüler so zu fördern und zu unterstützen, dass sie wieder an den Leistungsstand ihrer Klasse in der Regelschule herangeführt werden und einen Schulabschluss erreichen können – das ist das Ziel der Therapeutischen Schülerhilfe beim Schulpsychologischen Dienst. Da sich das Angebot vor allem an Kinder aus sozial schwachen Familien richtet, ist der Verein auf Spendengelder zur Finanzierung der Maßnahmen angewiesen.

Im Rahmen eines Schwesternfestes im November 2016 sind 500 Euro für karitative Zwecke gesammelt worden. Das Freimaurerische Hilfswerk mit Sitz in Berlin steuerte einen Betrag von 250 Euro bei, so dass Rudolf Schneider, Vorsitzender der Saarlouiser Freimaurerloge, dem 1. Vorsitzender der Therapeutischen Schülerhilfe beim Landkreis Saarlouis, Roland Waltner, eine Spende von insgesamt 750 Euro übergeben konnte.

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Zweibrücker Loge besucht Loge in London

Zweibrücker Freimaurer besuchen Loge in London

Die Zweibrücker Loge „Zwei Brücken auf den drei Säulen“ pflegt seit vielen Jahren eine Jumelage (Partnerschaft) mit der Londoner „Lodge of Progression“ Nr. 5934. Beim letzten Besuch wurde das Ritual der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland vorgestellt.

Eine Ankedote vorweg: Bei einem der vielen Besuche wurde u.a. eine „Altschuld“ beglichen: Die „Union Militaire du Regiment Royal Deux Ponts“, in deren Tradition sich die heutige Zweibrücker Loge sieht, hatte für ihr Gründungspatent im Jahre 1762 an die Großloge von England einen Betrag von fünf Guinees zu entrichten. Der mit dem Geld nach London losgeschickte Bote hat jedoch die Gebühr nie bezahlt, sodaß die Loge nicht ordnungsgemäß registriert wurde. Im Jahr 2007 schließlich holte die Zweibrücker Loge dieses fast 240 Jahre alte Versäumnis nach und übergab den Brüdern der Lodge of Progression – stellvertretend für die Grand Lodge of England – feierlich fünf Guinee-Münzen (Repliken). Diese werden seither gemeinsam mit einer Urkunde im Museum der Freemasons’ Hall in London ausgestellt.

Jüngstes Projekt zur Demonstration der Verbundenheit beider Logen war die Vorstellung des AFAM-Lehrlingsrituals in Deutscher Sprache in der Freemasons’ Hall, dem Sitz der UGLE. Diesem Projekt gab die Lodge of Progression einen feierlichen und beachtlichen Rahmen, indem die Londoner Brüder diese Vorführung mit einem Meeting der Londoner „Jubilee Masters Lodge“ Nr. 2712 umrahmten – einer großen Loge aus Stuhlmeistern und Altstuhlmeistern. Bereits am 17. November 2016 fand die gemeinsame Arbeit im ehrwürdigen „Indian Temple“ der Freemasons’ Hall mit über 200 Londoner Brüdern statt. Die Arbeit der zehn Zweibrücker Brüder wurde in der anschließenden Tafelloge mit großem Beifall, zahlreichen Toasts sowie einer Ehrenmedaille der Grand Lodge of England zu deren 300. Jubiläum honoriert.
Die Brüder aus Zweibrücken bringen aus dieser gemeinsamen englisch-deutschen Veranstaltung, die freundlicherweise von den Großlogen beider Länder genehmigt worden war, neben vielen neuen Freundschaften und Kontakten auch beste Erinnerungen an die Freemasons’ Hall mit ihrem großen Museum und dem „Grand Temple“ mit.

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