Achte Buchloge in Leipzig mit öffentlicher Matinee

Der Kellerbereich des Völkerschlachtdenkmals

Der Kellerbereich des Völkerschlachtdenkmals

Vom 6. bis 8. April 2018 findet die mittlerweile 8. Buchloge in Leipzig statt. Das inzwischen traditionelle Freimaurertreffen gehört zu den größten seiner Art in Deutschland. Mehr als 200 Brüder kommen jährlich in der sächsischen Metropole zusammen, um gemeinsam eine so genannte Tempelarbeit im Leipziger Völkerschlachtdenkmal zu begehen.

Am Sonntagvormittag laden die Brüder der Leipziger Loge Minerva zu den drei Palmen – wie bereits im vergangenen Jahr – zu einer öffentlichen Matinee in ihr Logenhaus ein. Das wiederum prominent besetzte Podiumsgespräch steht in diesem Jahr unter dem Goethe-Motto: „Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ Weitere Informationen zur Buchloge in Leipzig und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.buchloge.de.

Das Völkerschlachtdenkmal geht übrigens auf die Initiative von Leipziger Freimaurern zurück und wurde 1913 zum Gedenken an eine der größten und opferreichsten Militärschlachten der Weltgeschichte eingeweiht. Die Loge Minerva zu den drei Palmen in Leipzig wurde 1741 gegründet und ist mit seiner Matrikelnummer 7 eine der ältesten Logen Deutschlands. Die Brüder haben ihre Veranstaltung „Buchloge“ genannt, weil Leipzig auch als „Stadt der Bücher“ bekannt wurde und eine spannende Geschichte als Ort der Buchherstellung und Standort namhafter Verlage besitzt. Die Leipziger Buchmesse findet in diesem Jahr übrigens vom 15. bis 18. März statt.

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Neujahrsempfang der Nienburger Freimaurerloge

Von Links: Der Referent Altgroßmeister Jens Oberheide, Vorsitzender der Loge Dr. med. Wilhelm Cohrs

Von Links: Der Referent Altgroßmeister Jens Oberheide, Vorsitzender der Loge Dr. med. Wilhelm Cohrs

Der Saal war prall gefüllt beim Vortrag von Altgroßmeister Jens Oberheide über Freimaurerei und Musik anlässlich des Neujahrsempfanges der Nienburger Freimaurerloge, zu dem der Vorsitzende Dr. med. Wilhelm Cohrs rund 70 Gäste begrüßte, u.a. den Bürgermeister Henning Onkes.

(Nienburg/dh) Cohrs erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr anlässlich 300 Jahre Freimaurerei. Es war eine gute Möglichkeit die Freimaurerei in der Öffentlichkeit umfangreich vorzustellen. Wichtiger sei allerdings das Bewusstsein, dass jede Loge vor Ort mit ihren Brüdern Kern und Träger der freimaurerischen Gemeinschaft sind. „Wir arbeiten an uns, für unsere Loge und für unsere Gesellschaft. Freiheit, Brüderlichkeit, Menschlichkeit und Toleranz, sind dabei die bestimmenden freimaurerischen Grundhaltungen“, betonte der Meister vom Stuhl.

Eine gemeinsame Aktivität der Nienburger Loge „Georg zum silbernen Einhorn“ und der Hoyaer Loge „St. Alban zum Æchten Feuer“ hob Cohrs besonders hervor. Der Wettbewerb der Gymnasien aus Stadt und Kreis Nienburg wurde zum dritten Male ausgeschrieben und war erneut ein voller Erfolg. Die Jury war begeistert vom Niveau der eingereichten Facharbeiten von denen zahlreiche mit Geld- und Buchpreisen belohnt wurden. Cohrs betonte, dass es Mut macht und Veranlassung gibt positiv in die Zukunft zu sehen, wenn sich junge Menschen kritisch und sachlich und in gut verständlicher Sprache mit aktuellen Themen aus der Gesellschaft und den Naturwissenschaften auseinandersetzen.

Der Referent Jens Oberheide ist den meisten Anwesenden kein Unbekannter. Er referierte schon mehrfach in öffentlichen Veranstaltungen in Nienburg. Sein Thema an diesem Tage war die Musik und ihre Rolle in der Freimaurerei, die von Beginn an eine besondere Bedeutung in der Freimaurerei hatte. Schon in den ersten Logen – vor 300 Jahren – wurde gesungen. Sänger, Instrumentalisten, Librettisten und Komponisten haben die rituellen und gesellschaftlichen Zusammenkünfte der Freimaurer mitgestaltet und einige von Ihnen haben mit ihren Werken sogar die Musikgeschichte geprägt. Mozart, Haydn, Liszt, Sibelius oder Lortzing waren ebenso Freimaurer wie Irving Berlin, Count Basie, Duke Ellington, Lionel Hampton oder Nat „King“ Cole. Eine große Bandbreite von der Klassik über den Jazz bis zum Schlager.

Menschen, die dem Erlebnisgehalt von Musik und Freimaurerei anhängen, sind Seelenverwandte. Das hängt wohl damit zusammen, dass sowohl Musik als auch Freimaurerei mit Selbstfindung und Sinnsuche zu tun haben. Sie sind im sensiblen Sinn von „Harmonie“ miteinander innig verbunden. Komponisten, die Freimaurer waren, haben oft auch freimaurerische Stimmungen und Rituale entsprechend übersetzt. Der Freimaurer Mozart hat zum Beispiel von sich gesagt, er könne „Gesinnungen und Gedanken in Tönen ausdrücken“. In diesem Sinn gehören seine freimaurerischen Kompositionen zu den schönsten Beispielen einer fruchtbaren Wechselwirkung von Musik und Freimaurerei. Nicht nur in seiner Oper „Die Zauberflöte“ verarbeitet er freimaurerische Ideen.

Wenn Musik die Kunst ist, durch Töne Empfindungen auszudrücken, dann versteht man leichter, warum sich so viele Musiker zu einem Bund wie dem der Freimaurer hingezogen fühlen. Ein Bund, der Empfindungen sensibel über Symbole ausdrückt oder über Sinnbilder, die zu Denkbildern werden. „Wer sich auskennt, kann Musik auch lesen. Über die Noten. Musik erschließt sich aber erst, wenn man sie erlebt. Auch über Freimaurerei kann man vieles lesen, doch sie erschließt sich erst, wenn man sie selbst erlebt. Und das Erleben von Freimaurerei wird immer auch begleitend unterstützt durch Musik. Zum Beispiel im Erleben eines Rituals“, sagte Oberheide.

Die anwesenden Gäste bedachten den Vortrag mit herzlichem Beifall und der Stuhlmeister bedankte sich bei Altgroßmeister Oberheide mit einer Spende für das Freimaurerische Hilfswerk. Ralf Winkelmann, vielen (musizierenden) Nienburgern ebenfalls kein Unbekannter, begleitete den Empfang auf seiner Gitarre und wurde ebenfalls mit herzlichem Beifall belohnt. Für die jahrelange treue Unterstützung überreichte ihm der Logenvorsitzende ein Buchgeschenk.

Die meisten Gäste nutzten die sich anschließende Möglichkeit, bei einem kleinen Buffet Neujahrsgrüße und Gedanken in den Logenräumen auszutauschen.

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Kabarett mit Werner Brix in Darmstadt

Der Kabarettist Werner Brix (Foto: Ludwig Rusch)

Der Kabarettist Werner Brix (Foto: Ludwig Rusch)

Eine Betrachtung der globalen Gesellschaft und ihres hierarchischen Systems und eine Durchleuchtung der Dimension ZEIT machen Brix’ fünftes Solo zu einem kabarettistischen Theater-Abend der Sonderklasse. Es wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem „Salzburger Stier“ und dem „Passauer Scharfrichterbeil“ und von den wichtigsten Printmedien auf das Höchste gelobt. Am 28. März 2018 ist er mit seinem Programm “Mit Vollgas zum Burnout” im Darmstädter Logenhaus zu Gast.

Sein Tagesablauf ist ein einziger Terminkoller. Seine Hose ist nass. Der Lieferant liefert nie termingerecht, Mutter und Ehefrau machen Telefonterror, der Angestellte ist am Computer eine Null. Und dann muß auch noch die Tochter in die Ballettstunde. Werner Brix, alias gestresster Workaholic, fühlt sich dennoch irgendwie geil, beflügelt, beschleunigt. In seinem Leben gehen sich zwar nur 1,24 Pinkelpausen pro Tag aus, aber die sind terminlich effizient im Notebook festgehalten. “Ich disponiere schlecht, deshalb schiff ich mich an.” Was sein Psychologe dazu sagt? Nicht viel, denn der kommt nicht zu Wort.

“Mit Vollgas zum Burnout” ist eine wegen akuter Zeitnot rasant durchlaufene therapeutische Sitzung. Auf die Schaufel genommen wird alles, was Hast und Eile hat. Nur nicht runter vom Gas! Kurz gesagt: Tempo ist die Brix‘sche Lebensphilosophie! Brix verarbeitet menschliche Sinnfragen mit scharfer Beobachtungsgabe und schauspielerischer Könnerschaft zu einem Solostück, wie es in dieser Qualität im Kabarett selten ist.

“Mitt Vollgas zum Burnout – Slow Food Kabarett mit Werner Brix”. Mittwoch, 28. März 2018 um 19:30 Uhr im Darmstädter Logenhaus, Sandstraße 10. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. Kartenbestellung unter kontakt@freimaurer-darmstadt.de.

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Ausstellung in Hannover wird verlängert

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Aufgrund des erfolgreichen Verlaufes der Ausstellung “O Isis und Osiris” im Kestner-Museum Hannover hat sich die Museumsleitung entschlossen, die Ausstellung zu verlängern.

Das Interesse an der Freimaurerei scheint anzuhalten. Die von Freimaurern angebotenen Führungen sind sehr gut gebucht, es gibt für die nächsten Monate bereits zahlreiche Anmeldungen. Insgesamt erfreut sich die Ausstellung einer guten Resonanz, weshalb sich das Museum für eine Verlängerung bis zum 26. Juni 2018 entschlossen hat.

Die Ausstellung im hannoverschen Kestner-Museum geht der Frage nach, was die Gründe für die Faszination insbesondere der ägyptischen Mysterien waren, die sich zum Teil bis heute in Logennamen wie Isis, Harpocrates, Zur Pyramide, Horus, Sphinx u.a. widerspiegeln, ebenso in der Dekoration mancher Logenhäuser. “Ob nun das Geheime an der frühen Freimaurerei als Aufklärung oder Alchemie, als Lust an der Sensation oder als Beherrschung der Leidenschaften verstanden wurde, Ägypten bot für die unterschiedlichen Richtungen der Freimaurerei stets eine Projektionsfläche.”, so der Ausstellungsflyer des Museums.

Natürlich hat die heutige Freimaurerei nichts mehr mit den genannten Mysterien zu tun, sie fühlt sich den Werten der Aufklärung mehr verbunden. Gleichwohl sind Reste der Legenden noch heute in den Ritualen und Metaphern zu finden. Insofern lohnt sich für am Thema Freimaurerei interessierte Menschen die Beschäftigung mit dieser wichtigen Epoche der Bruderschaft.

Begleitet wird die sehenswerte Ausstellung von einigen Vortragsveranstaltungen, selbstverständlich werden regelmäßig Führungen, auch von hannoverschen Freimaurern, angeboten. Verschiedene Termine finden Sie auch im Veranstaltungskalender dieser Website.

Sonderausstellung „O Isis und Osiris“ in Kooperation mit den 12 hannoverschen Freimaurerlogen. Museum August Kestner, Trammplatz 3, 30159 Hannover.  Öffnungszeiten Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, Mittwoch 11 bis 20 Uhr. www.museum-august-kestner.de

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Osnabrücker Freimaurer spenden für Patenschaftsprojekt

Von links Raphael Hartmann (

Von links Raphael Hartmann (“EmliA”), Stefanie Koopmann, Zina Meyer (“Unikate”) Thorsten Westhoff und der Meiuster vom Stuhl Matthias Baethge Freimaurerloge “Zum Goldenen Rade” Osnabrück

Mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt die Osnabrücker Freimaurerloge “Zum Goldenen Rade” die Arbeit des Vereins “Unikate e.V.”. Mit der Spende soll die Arbeit des 2015 gestarteten Projekts “Emilia” unterstützt werden, das sich speziell an Kindergartenkinder aus Flüchtlingsfamilien richtet.

“Es geht uns darum, mit der Menschenliebe ein großes Ziel der Freimaurerei in der Alltagspraxis zu verwirklichen und gerade den Schwachen in unserer Gesellschaft beizustehen”, begründet Matthias Baethge, Vorsitzender Meister der Freimaurerloge, das Engagement. Die Loge habe sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dieses Projekt zu unterstützen.

“Emilia” wendet sich an Kindergartenkinder aus Flüchtlingsfamilien. In diesem Projekt betreuen ehrenamtlich tätige Mentorinnen und Mentoren die Kinder über ein Jahr hinweg. Konkret geht es dabei um gemeinsame Unternehmungen. Dadurch wird nach Angaben von “Unikate e.V.” die Integration gefördert und zugleich auch Sprachförderung vermittelt. Als Betreuer sind zumeist Studierende der Universität Osnabrück tätig.

“Für uns ist es selbstverständlich, dass jedes Kind vollkommen unabhängig von der Herkunft die gleichen Hilfestellungen und Freiräume bekommen muss, um Interessen nachzugehen sowie persönliche Lernerfahrungen zu machen und Selbstwirksamkeit zu erfahren”, heißt es in einer Mitteilung des Vereins zu seiner Arbeit.

Mit 3.500 Euro haben die Osnabrücker Brüder den größten Teil der Spendensumme aufgebracht, 1.500 Euro hat das in Berlin ansässige “Freimaurerische Hilfswerk” auf Antrag beigesteuert. Mit der Spende verwirklicht die Loge ein soziales Engagement, mit dem sie ein für die Freimaurerei besonderes Jahr akzentuiert. 2017 feierte die moderne Freimaurerei ihr 300-jähriges Bestehen; 1717 vereinigten sich in London vier Freimaurerlogen zur ersten Großloge.

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Religion – Quelle des Friedens oder der Auseinandersetzung?

Monopterus-Tempel im Englischen Garten, München

Monopterus-Tempel im Englischen Garten, München

Freimaurerei befindet sich bei aller diskreten Abgeschlossenheit auch in einer Schnittstelle zur Gesellschaft. Aus diesem Grund veranstaltet die Münchener Loge “In Treue fest” der Öffentlichkeit zugängliche Kolloquien zu Themen, die eine besonders relevante Bedeutung für unsere Gesellschaft haben.

Bereits zum siebten Mal veranstaltet die Loge ein Kolloquium, in diesem Jahre zum Thema “Religion – Quelle des Friedens oder Auseinandersetzung?” und stellt darin die “Frage nach dem Glauben zwischen dem Wunschprinzip der Menschenliebe und dem Realitätsprinzip konflektiver Handlungen”.

“Das Ziel der Vorträge und Diskussionen liegt in dem Bemühen”, schreibt die Loge in ihren Leitgedanken zur Reihe ihrer Kolloquien, “das Bewusstsein in der Bevölkerung für eine tief greifende Erfassung und ein besseres Verständnis gesellschaftlicher Erscheinungen zu wecken und zu fördern. Dies soll zur Bildung einer eigenen bzw. eigenständigen Meinung im Sinne ethischer Werte, der Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Brüderlichkeit verhelfen.”

Die Liste der Referenten verspricht ein durchaus hochkarätiges Programm. Nach den Grußworten des Großmeister der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, Prof. Dr. Stephan Roth-Kleyer und dem Distriktmeister des Distriktes Bayern, Hannes Brach leitet Dr. phil. Dipl.sc.pol.Univ. Hernán K. Benitez, gleichzeitig der Vorsitzende der gastgebenden Loge, das Kolloquium mit einem Vortrag zur Frage “Was ist Religion? Versuch einer Deutung.” ein. Es folgt Prof. Dr. Harald Schöndorf, Professor für Erkenntnislehre und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München mit seinem Vortrag “Führt Religion als Glaubensüberzeugung zur Intoleranz?”

Bezug auf das Verhältnis zwischen Religion und Freimaurerei nimmt zunächst Prof. Dr. Hans-Hermann Höhmann, Honorar-Professor für Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln mit seinen Ausführungen zu “Freimaurerei und Religion – eine schwierige Beziehung?”, gefolgt vom Vortrag “Religiöse Wahrheiten und unbedingte Toleranz: 300 Jahre Konflikt zwischen Katholischer Kirche und Freimaurerei” von Dr. Klaus Kottmann, Offizialsrat und Generalvikariat für Kanonisches Recht im Erzbistum Hamburg.

Als Imam und Theologe der Ahmadiyya Muslim Jamaat KdöR-Glaubensgemeinschaft in Deutschland spricht Malik Usman Naveed als Schlussredner über den “Begriff des Friedens im Heiligen Buch des Korans”.

Anschließend gibt es die Möglichkeit einer Diskussion.

Die bisherigen Kolloquien beschäftigten sich mit den Themen Bewusstsein, Gerechtigkeit, Würde, Ethik, Freiheit und Wahrheit. Die Veranstaltungen sind “bewusst für eine breitere Öffentlichkeit geplant (also auch für Gäste, Suchende und Freunde u.a.); es soll so der Begegnung von Freimaurern und Nicht-Freimaurern dienen, um durch das Gespräch für Verständnis in der gegenseitigen Wahrnehmung zu werben”, so die Veranstalter.

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7. Münchner Freimaurer-Kolloquium am 20. Januar 2018 ab 13 Uhr zum Thema “Religion, Quelle des Friedens oder der Auseinandersetzung?” Der Glaube zwischen dem Wunschprinzip der Menschenliebe und dem Realitätsprinzip konfliktiver Handlungen. Eine Analyse soziokultureller und glaubensbedingter Vorstellungen.

Eine Veranstaltung der Münchner Loge “in Treue Fest” und der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland als Mitveranstalter im LOgenhaus der Bruderhilfe, Schwanthalerstraße 60 (5. Stock) in München.

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Odenwälder Loge spendet für Frauenhaus

Der Vorsitzende Matthias Volks (links) und Logenmitglied Dieter Heusel (rechts) überreichen eine Spende an die Frauenhausbeauftragten Heike Libal-Meyer (2, v. links) und Annegret Vogel (2. von rechts). Foto: Ernst Schmerker

Der Vorsitzende Matthias Volks (links) und Logenmitglied Dieter Heusel (rechts) überreichen eine Spende an die Frauenhausbeauftragten Heike Libal-Meyer (2, v. links) und Annegret Vogel (2. von rechts). Foto: Ernst Schmerker

(Michaelstadt/es) Wenn die Freimaurer der Odenwälder Loge „Zu den drei Sternen“ nur recht selten in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, so liegt dies an deren Selbstverständnis. Im Stillen Gutes tun heißt es bei der Bruderschaft in aller Regel.

In den 70 Jahren ihres lokalen Wirkens haben Mitglieder nicht nur bei vielen Notlagen im persönlichen Bereich geholfen, sondern auch Patenschaften für Altenheimbewohner übernommen oder Ausflugsfahrten für behinderte Senioren organisiert.

Auch das Erbacher Frauenhaus wird von der die Bruderschaft finanziell unterstützt. Als vorweihnachtliche Anschubfinanzierung für den anstehenden Erweiterungsbau überreichten der Vorsitzende Matthias Volk und Logenmitglied Dieter Heusel einen Spendenscheck über 1.000 Euro an die Frauenhausbeauftragten Heike Libal-Meyer und Annegret Vogel.

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