Diefenbach: Benefizkonzert zugunsten der Sternenfelser Grundschüler



Das Brass-Emsemble Freudenstein mit der Sopranistin Annika Brenner (ganz links), dem Tenor Rene Reiling (2. von links) und dem Pianisten Sebastian Herdtweck (ganz rechts).

Mit einem großartigen Konzert bedankte sich der Diefenbacher Unternehmer und bekennende Freimaurer Hans-Joachim Wolf für das glückliche Leben, das er jahrzehntelang in seiner Gemeinde erfahren habe, wie er sagte.

Das Brass-Ensemble Freudenstein begann das Konzert bestens aufgelegt und zeigte von Beginn an, mit welcher hohen musikalischen Qualität an diesem Abend zu rechnen sei. Der Tenor Rene Reiling nahm den Faden mit voluminöser Stimme auf und begeisterte das Publikum. Auch die Sopranistin Annika Brenner sang sich in die Herzen der Zuhörer, gefühlvoll begleitet vom Pianisten Sebastian Herdtweck.

Der Erlös des Konzertes sowie der Bewirtung durch das Weingut Häußermann kommt den Sternenfelser Grundschülern zugute, die davon hochwertige Farben für den Kunstunterricht beschaffen sowie ein Musikprojekt mit der Mannheimer Oper durchführen werden.

“Die Erziehung unserer Kinder ist die wichtigste Aufgabe, die wir erfüllen haben”, so Hans-Joachim Wolf und zitierte in seiner Ansprache Laotse mit den Worten: “Damit es Frieden in der Welt gibt, muss man Frieden im eigenen Herzen finden.”

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Frankfurter Loge unterstützt Kinderhospiz durch Buchverkäufe



Emil Selter war der Gründer der Loge Lessing in Frankfurt und gehörte zu den prägenden Gründergestalten der Großloge AFuAM und des A.A.S.R. Der neuen Großloge diente er im ersten Ritualkollegium, später als Großredner. Seine Gedanken und Vorträge zu freimaurerischen Themen, vorzugsweise im Meistergrad, hat die Loge zu einem Buch zusammengefasst und spendet den Erlös in voller Höhe an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt Rhein/Main. Innerhalb kürzester Zeit sind auf diese Weise bereits weit über 2000 € zusammengekommen.

Das Buch für Freimaurer-Meister hat 265 Seiten, kostet 29 € und ist per E-Mail zu beziehen.

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Loge zum Morgenstern unterstützt besondere Feier



Dr. Friedrich Sticht (links) hat vor vielen Jahren die Hofer Freimaurerloge als Partner gewinnen können. Im Gespräch erklären Uli Wendel (rechts) und Alexander Achenbach (Mitte), weshalb sie weiterhin hinter dieser Idee stehen.

Zum 30. Mal lädt die Diakonie am Nachmittag des Heiligen Abends einsame, alte und ausgegrenzte Menschen ein, um zwei besinnliche Stunden miteinander zu verbringen. Und von Beginn an ist es Christine Beyer, die diese besondere Feier organisiert. Die langjährige Mitarbeiterin der Diakonie Hochfranken hat auch unter dem Jahr täglich mit Menschen zu tun, die in Schwierigkeiten geraten sind.

Vor 25 Jahren fand der damalige Diakonie-Geschäftsführer Dr. Friedrich Sticht in der Freimaurerloge zum Morgenstern einen ideellen und materiellen Unterstützer dieser Feier. Die Logenbrüder legten zusammen und spendierten Genusspakete als Geschenke für die Teilnehmer.

Uli Wendel, der Gabenpfleger der Freimaurerloge zum Morgenstern, hält den Kontakt zur Diakonie bereits seit vielen Jahren. Er nimmt selbst an den Feiern teil und wird zum Teil von Mitgliedern seiner Loge begleitet. „Wenn man die Freude der Menschen sieht, weiß man, dass das Geld richtig ausgegeben wurde. Es ist eine tolle Leistung, wie Frau Beyer das immer wieder auf die Beine stellt und auch viele motiviert, an diesem Tag mitzuhelfen“, sagt Wendel.

Alexander Achenbach heißt der derzeitige Meister vom Stuhl der Loge; dieser Titel entspricht einem Vorsitzenden. Er erklärt, dass das Weitergeben von Spenden nicht primäre Aufgabe der Freimaurerlogen sei, es aber dennoch gut zu ihrem humanitären Verständnis passe. „Wir sind verpflichtet, dazu beizutragen, dass die Welt ein Stück besser wird. Jeder ist aufgerufen in seinem Wirkungskreis unsere Ideale umzusetzen, ein Leben lang“, betont Achenbach.

„Ohne die Hilfe der Loge zum Morgenstern könnten wir diese Feier so nicht anbieten. Inzwischen kommen über 100 Gäste, jeder wird bewirtet und die Loge übernimmt auch das Geschenk für alle Erwachsenen“, sagt Christine Beyer. Die Kindergeschenke werden aus der Aktion Weihnachtszimmer und weitere private Spenden zur Verfügung gestellt.

Christine Beyer, die an keinem 24. Dezember fehlte, freut sich über die kontinuierliche und verlässliche Unterstützung der Loge. „Dass wir hier richtig liegen, zeigt sich schon allein darin, dass ich manchmal schon im August gefragt werde, ob die Feier wieder stattfindet.“

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Loge in Hof vergibt Förderpreis an “Hofer Behindertenszene” (HoBs)



V.l.n.r.: Peter Bernotat (Vorstand HoBS), Ursula Rohn (Geschäftsführerin HoBS), Alexander Achenbach (MvSt), Dr. Rolf-Dieter Hanrath (II.A.), Karin Herbrig (Vorstand HoBS)

Die Freimaurer-Loge „Zum Morgenstern“ zeichnete “HoBS” mit dem Humanitären Förderpreis aus. Im Logenhaus „Zum Kreuzstein“ überreichten der Meister vom Stuhl Alexander Achenbach und der zweite Aufseher Dr. Rolf-Dieter Hanrath an die Repräsentanten von HoBS, die Vorstände Karin Herbrig und Peter Bernotat sowie die Geschäftsführerin Frau Ursula Rohn, einen Scheck über 2500 Euro. Musikalisch umrahmt wurde der festliche Abend mit zahlreichen Ehrengästen vom „Trio Pasión“.

Achenbach erläuterte zunächst das Wesen des Freimaurerbundes. Es bestehe in der Einheit von leitender Idee, tragender brüderlicher Gemeinschaft und vertiefendem symbolischem Erlebnis. „Als Glieder eines ethischen Bundes treten die Freimaurer für Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Toleranz, Friedensliebe und soziale Gerechtigkeit ein“, fuhr der Stuhlmeister der 1799 gegründeten Hofer Loge fort. An HoBS schätze man den ungeheuren persönlichen Einsatz der Verantwortlichen. „Selber einfach loslegen, Gleichgesinnte finden, schlicht menschlich handeln, bedeutet Mühen und bedingt Engagement. Dieses Handeln wollen wir ehren.“

Dr. Hanrath sagte in seiner Laudatio, voller Bewunderung nehme man das Leitmotiv des Vereins zur Kenntnis: Barrieren abbauen, die Hürden des Alltags überwinden, das Leben lebenswert gestalten – bis hin zur Selbstständigkeit, zur Selbstbestimmung und zur Integration. Zielsetzung des 1986 gegründeten Vereins sei es, Menschen mit Behinderung sinnvolle Freizeitaktivitäten im öffentlichen Raum zu bieten, diese nach den individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Wünschen auszurichten und zwar gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung.

Der zweite Aufseher der Loge fuhr fort, der Wunsch nach eigenverantwortlicher und sinnvoller Freizeitgestaltung bestehe gleichermaßen bei Behinderten und bei nicht behinderten Menschen „und ist übrigens ein Grundrecht nach Artikel 24 der Grundrechte-Charta“.

Hanrath ging dann näher auf die vielfältigen Aktivitäten des Vereins ein, die von Malen über Yoga, Computerkurse und Theaterprojekte bis hin zu Urlaubsreisen reiche. Er, der Laudator, und alle Brüder der Loge seien tief beeindruckt von dem, was HoBS geschaffen habe. „Indem Sie behinderte Menschen in die Gesellschaft holen, lebten und leben Sie Menschenliebe, Brüderlichkeit und Toleranz, also Werte, die auch für uns als Freimaurer im Zentrum unseres Denkens und Handelns stehen.“

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Freimaurer unterstützen medizinische Versorgung im Aufnahmelager



v.l.n.r.: Distriktmeister Br. Hannes Brach, Dr. Habibullah Ghamin, Leiter der geförderten  Ambulanz,  Br. Roland Martin Hanke, Fürth,  Br. Frank Emmerich, MvSt. „Wahrheit und Freundschaft“,  Br. Dib Saad, „Albrecht Dürer” Nürnberg

Auf Initiative von Br. Roland Hanke, Altstuhlmeister der „Wahrheit und Freundschaft” i.Or. Fürth,  konnten dem Fürther Allgemeinarzt Dr. Ghamin 10000 Euro übergeben werden. Sie sollen für die Ausstattung eines Ambulanzraums im Aufnahmelager für Asylsuchende in Zirndorf genutzt werden. Dr. Ghamin versorgt sie dort seit Jahren bei akuten und chronischen Erkrankungen.

Getreu dem Auftrag: „Wehret dem Unrecht, wo es sich zeigt, kehrt niemals Not und Elend Euren Rücken und seid achtsam auf Euch selbst” motivierte Br. Hanke einige Logenbrüder der Freimaurerloge „Zur Wahrheit und Freundschaft” in Fürth, der Loge „Albrecht Dürer” aus Nürnberg und zudem deren Stiftungsverwaltung. Sie stellten Gelder zur Verfügung, die das Freimaurerische Hilfswerk, Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, auf 10000 Euro erhöhte. Von ihnen sollen ein EKG, ein Sauerstoffgerät, Untersuchungsliegen, ein Sterilisationsgerät und ein Notfallkoffer und Medikamente angeschafft werden.

Hannes Brach, Distriktsmeister Bayern verwies in seiner Ansprache auf die humanitären Verpflichtungen des Menschen. Diese ist besonders für die Freimaurerei ein Leitmotiv.
Werner Staritz, Leiter der Aufnahmeeinrichtung verwies darauf, dass in Kürze noch weitere Räume zur Verfügung stehen würden, um auch eine bessere gynäkologische Behandlung zu gewährleisten. Auch diese haben ausgestattet zu werden.

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Förderpreis für Musik- und Kunstakademie Lübeck e.V.



Die 1.Vorsitzende der Musik- und Kunstakademie e.V., Victoria Valentin, und der Meister vom Stuhl der Loge zur Weltkugel, Thomas Fischer bei der Übergabe des Förderpreises 2014.

Seit einigen  Jahren vergibt die Loge zur Weltkugel in Lübeck über Ihre 1993 gegründete Stiftung einen Förderpreis für kulturelles, humanitäres oder soziales Engagement. In diesem Jahr wurde die Musik- und Kunstakademie Lübeck e.V. mit dem mit 3.000 EUR dotierten Förderpreis ausgezeichnet.

Die Verleihung fand im Rahmen einer würdigen Feier im Großen Festsaale des Lübecker Logenhauses statt. Über hundert Gäste erlebten einen gelungenen Abend, zu dem sowohl die Loge als auch der ausgezeichnete Verein seinen Beitrag leistete.

Der Meister vom Stuhl stellte in seinen Grußworten zu Beginn der Veranstaltung die Ideale und Ziele der Freimaurer heraus. Eine der zentralen Anliegen der Freimaurerlogen ist die Förderung von Humanität, Brüderlichkeit und Menschliebe. Dieses Anliegen drückt sich auch durch die Förderung insbesondere der Jugendarbeit aus. Um diese Zwecke zu fördern wurde 1993 die Stiftung der Freimaurerloge zur Weltkugel gegründet, die Ihre Einnahmen aus den Stiftungsgeldern jedes Jahr in soziale, humanitäre oder kulturelle Projekte steckt.

Der Preisträger in diesem Jahr, die Musik- und Kunstakademie, fördert Kinder, Jugendliche Erwachsene in der Ausbildung ihrer musikalischen oder künstlerischen Talente. Dabei legt man besonderen Wert auf die Förderung sozial schwacher Familien. Die Musik-und Kunstakademie wurde 2009 gegründet und konnte bis heute ca. 700 Schülerinnen und Schüler ausbilden, von denen viele schon in verschiedenen Wettbewerben Preise holen konnten.

Das Preisgeld soll nach Aussage der 1.Vorsitzenden, Frau Valentin, für den Kauf von Musikinstrumenten ausgegeben werden, damit diese dann an Familien vermietet werden können, die sich solche Instrumente sonst nicht leisten könnten.

Eine Kostprobe, welche musikalischen Talente in Lübeck gefördert werden, gab des Rahmenprogramm, mit dem sich die Akademie für den Förderpreis bei der Loge zur Weltkugel bedankte. Es begann mit der jüngsten, der erst 5-jährigen Fee Ding mit dem Klavierstück „Rosenblüte“ von Valerie Engel und ging weiter mit weiteren kleinen Talenten. Es folgten die etwas älteren Schüler, die im Verlaufe des Konzertes verschiedene Instrumente, wie Querflöte, Cello oder Gitarre spielten. Die beiden Schwestern Katrin und Nadine Schieber gaben sowohl an der Gitarre wie auch am Klavier eine Kostprobe Ihres Könnens ab. Zum Abschluss spielten die „Großen“, die 19- jährige, mehrfache Wettbewerbsgewinnerin Natalija Valentin sowie die verschiedenen Lehrerinnen und Lehrer der Akademie.

Thomas Fischer überreichte Victoria Valentin die Urkunde und bedankte sich mit meinem Blumenstrauß für das schöne und beeindruckende Konzert der kleinen und großen Musiker. Im Anschluss an das musikalische Rahmenprogramm lud die Loge zu einem Empfang in die Räume des Lübecker Logenhauses, die mit Bildern verschiedener Künstler der Akademie dekoriert waren und so einen würdigen Rahmen für die diesjährige Veranstaltung zur Übergabe des Förderpreises boten.

Die mehr als 100 Besucher der Veranstaltung sind mit großen Eindrücken und zufrieden nach Hause gegangen.

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Schullandheim wird barrierefrei



Mark Herwig (links) von der Bremer Loge “Friedrcih Wilhelm zur Eintracht” freut sich zusammen mit der Schullandheim-Leiterin Antje Bertram und Betreuer Ralf Heine über die zahlreichen Spenden.

Das “Haus am Paschberg” in Wulsbüttel in der Nähe Bremens ist ein Ferienhaus und Schullandheim für Menschen mit Handicap. In zwei unterschiedlichen Häusern können hier Kinder, Jugendliche und Erwachsene Ferien erleben, Freizeiten durchführen oder im Rahmen einer Klassenfahrt pädagogisch gefördert werden. Das Haus entstand aus einer Initiative aus Eltern, Lehrern und Freunden zweier Schulen für Geistig Behinderte in Bremen. Der Ursprungsgedanke war, dass auch Menschen mit Handicap unbeschwert auf Klassenfahrt gehen können.

Das Haus II jedoch war nicht vollständig barrierefrei. Das ändert sich nun dank zahlreicher Spender, unter anderem der bremischen Freimaurer-Loge “Friedrich Wilhelm zur Eintracht”, die über ihre Stiftung “Vidua” ihre Spende einbrachte.

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