Spende an die Schule am Goldberg



Am 02. Februar 2014 wurde aus Anlass der jährlich stattfindenden „Freimaurerischen Neujahrstafel“ eine projektbezogene Spende in Höhe von 3000 Euro an die Schule am Goldberg in Heusenstamm für die Einrichtung eines Begegnungsraumes überreicht.

Die Schule am Goldberg fördert Kinder in der geistigen Entwicklung und Kinder in der motorischen und körperlichen Entwicklung. Die Erzieher haben eine große Aufgabe , die Kinder mit Förderbedarf für geistige und motorisch körperliche Entwicklung nach dem jeweiligen Entwicklungsstand und Lebensalter zu unterrichten und zu erziehen. Die Förderung bezieht sich auf eine Erweiterung der Selbstständigkeit und der Möglichkeit einer sozialen Eingliederung in allen Lebensbereichen.

Am 15. Juli 2014 konnte in Anwesenheit der Vertreter des Freimaurerischen Wohltätigkeitsvereins der Loge Carl und Charlotte zur Treue in Offenbach, die Einrichtungen, die mit der Spende angeschafft wurden, offiziell zur Nutzung übergeben werden.

Die Freundlichkeit und Herzlichkeit aus den Augen der Kinder gab die Zufriedenheit, dass die Tugend der Nächstenliebe am richtigen Ort zum Tragen kam.

Die Wohltätigkeits-Aktivitäten der Johannis-Freimaurerloge Carl und Charlotte zur Treue gibt es seit 1813, einem Jahr nach der Gründung der Loge. Es ist seit damals ein großes Anliegen der Brüder der Loge, nicht nur von Nächstenliebe zu reden, sondern sie in Form von tätiger Wohltätigkeit für die Menschen umzusetzen. Der nach dem zweiten Weltkrieg neugegründete Freimaurerische Wohltätigkeitsverein hat ständig hilfsbedürftigen einzelnen Menschen oder würdigen Organisationen projektbezogen Unterstützung gegeben. Die Spenden wurden von den Brüdern den Spendenempfängern vor Ort übergeben um dadurch Nächstenliebe mit menschlicher Nähe zu verbinden.

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Loge trifft Lions



Kontakte zu den Nienburger Lionsfreunden gab es eigentlich schon immer – sie waren nur etwas seltener geworden in den letzten Jahren. Der Stuhlmeister, Br. Rüdiger Schöne, konnte jetzt eine Einladung des amtierenden Präsidenten des Lions Clubs Nienburg, Alexander Eggers, entgegennehmen.

Das für diesen Abend geplante Boule-Spiel fiel dem extrem schlechten Wetter zum Opfer, was sich aber nicht als Nachteil erwies. Lionsfreund Heinrich Sieling stellte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Museumsvereins Nienburg das unmittelbar neben den Boulebahnen liegende Lapidarium des Museums zur Verfügung. Hier begrüßte Lionspräsident Eggers seine Lionsfreunde und die Vertreter der Loge sehr herzlich.

Das Museum war ursprünglich das Wohnhaus des Baumeisters und Senators Emanuel Bruno Quaet-Faslem (1785 – 1851), der ebenfalls Mitglied der Nienburger Loge „Georg zum silbernen Einhorn“ war und für einige Jahre Räume in seinem Haus und den Garten der Loge zur Verfügung stellte.

Der Lionspräsident bat Br. Schöne um einen kurzen Einblick in die Ziele der Freimaurerei im Allgemeinen und in die fast 200 jährige Nienburger Logengeschichte im Besonderen. Dem kam Br. Schöne gern nach und den kurzen Erläuterungen folgten zahlreiche Fragen, auf die die Logenbrüder natürlich gern Antworten gaben. Bei der anschließenden Vesper wurden noch viele –auch kritische- Fragen zur Freimaurerei gestellt. Daraus ergaben sich in kleineren und größeren Gruppen etliche Gesprächsthemen, die den Abend schnell vergehen ließen.

Lionsfreunde und Freimaurer trennten sich mit der einmütigen Feststellung: „Das war ein lohnender und angenehmer Abend“. Also sollen weitere Meetings folgen.

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Berliner Loge spendet für Galerie Sonnensegel



Am Samstag, den 12. Juli trafen sich einige Brüder der Berliner Freimaurerloge Pestalozzi-Humanitas in der Kinder- und Jugend- Kunst- Galerie Sonnensegel in Brandenburg. Ziele dieses Besuchs waren, eine Spende an die Sonnensegel Galerie zu überreichen, ein praktischer Workshop, um die Kunst des Buchdrucks durchzuführen, und Teambildung unter den Mitgliedern.

Bruder Eduardo Flores Bermudez (MvSt) und weitere Brüder der Berliner Freimaurerloge Pestalozzi-Humanitas überreichen einen Scheck in Höhe von 1.000 € an Herrn Matthias Frohl, den Kunstpädagogischen Leiter der Sonnensegel Galerie in Anwesenheit der Mitarbeiter der Galerie.

Im Kunstworkshop haben die Brüder die Kunst des Druckes theoretisch gelernt und das neu erworbene Wissen praktisch umsetzen können. Die verschiedene Schritte vom Papierschneiden, Bedienung der Druckmaschine, Gestaltung und Druck wurden erfolgreich umgesetzt. Exemplare des Kunstdruckes werden in der Loge aufbewahrt.

Der “Sonnensegel” e.V. wurde 1991 ins Vereinsregister eingetragen und ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Er betreibt die Kinder- und Jugend-Kunst-Galerie “Sonnensegel” e.V. in Brandenburg an der Havel.

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Großloge vergibt Förderpreise an soziale Einrichtungen in Wuppertal



Anlässlich des Großlogentages 2014 in Wuppertal hat die Großloge die Arbeit dreier beispielhafter Wuppertaler sozialer Einrichtungen gewürdigt. Der Großmeister Axel Pohlmann wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass Freimaurer nicht nur an der Verbessung ihrer eigenen Persönlichkeit arbeiten, sondern sehr wohl die Not um sie herum sehen und sich nach ihren Möglichkeiten dafür einsetzen, die Probleme zumindest etwas zu mildern.

10.000 Eure erhielt das Christliche Hospiz Wuppertal für die schwierige Arbeit, Schwerkranke auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Karin Kliche, wies darauf hin, dass sie und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter sich dafür einsetzen, dass die Gäste, wie sie die betreuten Menschen nennt, ihr Leben in Würde und Respekt verbringen können. Die Spende komme sehr gelegen, weil das Hospiz zehn Prozent seines Budgets durch Spenden einbringen müsse.

3.000 Euro wurden dem Förderverein des Haus der offenen Tür St. Bonifatius übergeben. Das “HoT” versteht sich als eine Begegnungsstätte, die von der Freiwilligkeit geprägt ist und sich der Rücksichtnahme, Akzeptanz, Gewaltfreiheit und Solidarität ihrer Besucher verpflichtet fühl. Frau Ana Quiles freute sich sehr über die Spende, die es Kindern und Jugendlichen aus prekären finanziellen Verhältnissen ermöglichen soll, an besonderen Aktivitäten teilnehmen zu können.

Weitere 3.000 Euro gingen an die Schule am Nordpark für geistig behinderte Kinder. Diese Schule bietet Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung einen Raum, in dem sie im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten eine größtmögliche Selbstständigkeit erlangen können. Das Ziel dieser Förderung ist die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Toleranz. Die Leiterin, Frau Marianne Kuhlmann, konnte die Spende leider nicht persönlich entgegennehnen. Die Wuppertaler Loge wird den Preis bei anderer Gelegenheit nachreichen.

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Freimaurerei – ein Geheimnis oder Lebenskunst?



Hat sich die Freimauerei – immer wieder als geheimnisvolle ja Geheimgesellschaft bezeichnet und von Dan Brown mystifiziert –mit ihren Idealen in unserer heutigen Spaß- und Beliebigkeitsgesellschaft überlebt? Zu dieser Frage referierte in Freiburg der Distriktmeister des Distriktes Baden-Württemberg, Br. Till Neumann. Die Veranstaltung wurde moderiert vom Meister vom Stuhl der Loge “Aquarius”.

Die Freimaurerei ist gegründet auf den Werten der Aufklärung von Humanität, Toleranz, Menschenliebe und Brüderlichkeit. Welche Bedeutung haben diese Werte in einer Welt, einer Gesellschaft, die ihre sittlichen Grundlagen, ihre Werteordnung verloren hat, die einem Egoismus und einer Gleichgültigkeit huldigt? Einer Gesellschaft, die einerseits auf Spaß und andererseits auf Erfolg – oft auf Kosten anderer – gegründet ist?

Der Referent versucht aufzuzeigen, dass Freimaurerei ein Weg ist zur Selbst- und Sinnfindung mit der Forderung nach Selbsterkenntnis, Menschenliebe und Rückbesinnung auf eine Werteordnung, die der Einzelne in Bezug zur Transzendenz finden kann. Menschen unterschiedlichster Meinungen, Überzeugungen und Lebenshaltungen, die sich sonst im Leben nicht begegnet wären, finden hier zusammen im Dialog. Meinungsverschiedenheit ist dabei nichts Trennendes sondern verbindendes. Brüderlichkeit ist nicht nur eine Form der Mitmenschlichkeit, sondern beinhaltet auch die Verantwortung für unsere Umwelt. Freimaurerei ist eine Lebenskunst gegründet auf dem Bemühen um Selbsterkenntnis und Verantwortung für die Gemeinschaft und so aktuell für unsere heutige Gesellschaft wie es die Freimaurerei auch vor 300 Jahren war.

Dem Vortrag wohnten mehr als vierzig Gäste bei, etliche Herren waren offenbar von Vortrag und Diskussion so überzeugt, dass sie im Anschluss um Einladungen zu den regelmäßigen Gästeabenden baten.

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Loge in Nienburg lud zum Gespräch



Fachwerkzeile in Nienburg/Weser (Bildnachweis: Uschi Dreiucker / pixelio.de)

Vor dem Hintergrund von jüngsten Presseveröffentlichungen über die Freimaurerei und dem ZDF-Dreiteiler „Terra X – Geheimbünde“ hat die Loge in Nienburg der Öffentlichkeit ein Gesprächsangebot gemacht. Die Nienburger Logenbrüder wollen wieder mehr in der Öffentlichkeit präsent sein.

Mit einer neuen Gesprächsreihe zu aktuellen Themen mit freimaurerischem Bezug sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger in das Logenhaus eingeladen werden. Die Auftaktveranstaltung war am 16. März 2014 und es konnten zehn profane Gäste (m/w), darunter auch sehr junge Leute, begrüßt werden.

Altstuhlmeister Detlef Schulten las zu Beginn mit Logenbruder Dietrich Harms aus Lessings „Ernst und Falk“ und eröffnete dann die Gesprächsrunde mit der Aufforderung „Laut denken mit dem Freunde“.

Die Gäste nutzten die Möglichkeit, viele Fragen zur Freimaurerei zu stellen. Wo kommt sie her? Welche Ziele verfolgt sie? Kann ein einzelner Mensch durch positives Verhalten und mit humanitären Gedanken in der Gemeinschaft etwas Gutes bewirken?

Je mehr Menschen sich mit gutem Verhalten und humanitären Gedanken in ihrem Umfeld bewegen, umso größer sollte auch die Chance sein, das Miteinander in der Gesellschaft stetig zu verbessern. So der allgemeine Konsens der Teilnehmer. Auch die oft gestellte Frage, ob Frauen in Logen arbeiten können, wurde mit Hinweis auf die bestehenden 23 Frauenlogen beantwortet.

Im Ergebnis füllten vier der anwesenden männlichen Gäste die vorbereiteten Gästekarten aus. Sie wurden zu vertiefenden Gesprächen eingeladen.

Diese Auftaktveranstaltung wird als gelungen erachtet, weshalb man schon auf der Suche nach dem nächsten Termin und einem geeigneten Thema ist.

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Hoya: Tag der offenen Tür

Die Loge “St. Alban zum Æchten Feuer” in Hoya, erstmals gegründet im Jahre 1786 und 2005 wiederbegründet, führt wie zwischenzeitlich viele Logen ein vergleichsweise öffentliches Dasein. In ihren Räumen gibt es immer wieder Ausstellungen, Vorträge, sie veranstalten Konzerte. Alles öffentlich. Am 22. März möchten sie im Rahmen eines “Tages der offenen Tür” über sich selbst informieren; sie zeigen ihre Räume und laden jeden zu Gesprächen über die Freimaurerei ein.

22. März 2014, 10 bis 16 Uhr, Deichstraße 3, 27318 Hoya/Weser

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