Jubiläum mit Benefizkonzert in Reutlingen

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Die Reutlinger Loge “Glocke am Fusse der Alb” feiert das 300. Jubiläum der modernen Freimaurerei mit einem Konzert zugunsten der Aktion Sterntaler.

(Reutlingen/ms) Als offizielles „Gründungsdatum“ der modernen Freimaurerei gilt der Zusammenschluß dreier Londoner Logen zur ersten Großloge 1717. In Deutschland gedenken die Logen dieses Datums mit einer Vielzahl besonderer Veranstaltungen. Die Reutlinger Loge, gegründet 1886, beteiligte sich an den Feierlichkeiten mit einem Konzert zugunsten der Aktion Sterntaler der Citykirche.

Gespielt wurden Stücke der Komponisten Josef Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Duke Ellington, die selbst Freimaurer waren und in deren Musik auch immer wieder Bezüge zu freimaurerischer
Geisteshaltung zum Ausdruck kommen. Dargeboten wurde die Musik von Mitgliedern der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und dem Freimaurer K.-D Kübler, Gesang. Über 120 Besucher nahmen teil.

Im Rahmen des öffentlichen Konzertes wurde um eine Spende für die Reutlinger Aktion Sterntaler gebeten. 1800 Euro kamen zusammen und konnten nach der Veranstaltung Pfarrerin Zürn-Steffens
übergeben werden.

Im Anschluß fand ein Empfang mit Imbiss statt, bei dem die Reutlinger Brüder und die Besucherinnen und Besucher über die Freimaurerei ins Gespräch kamen.

Aktion Sterntaler Reutlingen – Kinder fördern, stärken, unterstützen

Freizeitangebote – egal ob im musischen, im sportlichen oder kreativen Bereich – stärken das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen und fördern ihre Talente und Fähigkeiten. Vielen Kindern bleiben solche Angebote aber verschlossen, weil in ihren Familien einfach kein Geld dafür da ist. Die Freimaurerloge Reutlingen hat die Aktion Sterntaler und ihre Zielsetzungen immer wieder unterstützt und möchte auch mit diesem Benefizkonzert einen Beitrag zur Arbeit dieser Initiative leisten.

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Spende an Wolfenbütteler Heimatstiftung

Jochen Thierig als Meister der Loge überreicht den Vertretern des Aha.Museums und der Wolfenbütteler Heimatstiftung eine Spende.

Jochen Thierig als Meister der Loge überreicht den Vertretern des Aha.Museums und der Wolfenbütteler Heimatstiftung eine Spende.

Bereits im August feierten die Brüder der Freimaurerloge “Wilhelm zu den drei Säulen” in Anwesenheit des Bürgermeisters Herrn Pink und des stellvertretenden Landrats Herrn Schäfer und vieler weiterer Gäste ein doppeltes Jubiläum: Sie gedachten der Gründung der ersten Großloge der spekulativen Freimaurerei in London/Westminster im Jahr 1717, und gleichzeitig erinnerten sie an den Gründungstag der Wolfenbütteler Loge vor 170 Jahren.

(Wolfenbüttel(jt) Herzog Wilhelm von Braunschweig genehmigte damals die Gründung einer eigenständigen Loge in Wolfenbüttel, die aus einer Braunschweiger Freimaurerloge hervorging. Und seit fast 170 Jahren treffen sich die Brüder wöchentlich in dem altehrwürdigen Logenhaus in der Kanzleistraße.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Jochen Thierig hielt Professor Höhmann aus Köln, selbst seit langer Zeit Mitglied in einer Freimaurerloge, einen beeindruckenden, sehr lebendig präsentierten Vortrag, in dem er sowohl die geschichtlichen Hintergründe als auch die Zukunft der Freimaurerei darstellte und erläuterte, welchen Nutzen die Gesellschaft von ihr hat und welches die Gründe sein können, sich diesem Bund anzuschließen: ein freies Gespräch unter Freunden, Geselligkeit und die alten Rituale, die die Sinne ansprechen.

Nach dem Vortrag überreichte Jochen Thierig den Vertretern des Aha-Museums und der Wolfenbütteler Heimatstiftung je eine Spende in Höhe von 3000 €, um ihre wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Mit dieser Spende setzen die Brüder eine Grundforderung ihrer Ethik um: “Geht hinaus in die Welt und bewährt euch als Freimaurer”.

Das Fest klang im Hof des Logenhauses mit der Gelegenheit zum gemeinsamen Gespräch, mit guten Getränken und gutem Essen aus.

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Unterstützung für Wetzlarer Kindertafel

Dr. Walter Staaden (Vorsitzender der Wetzlarer Loge), Diakon Christof Mayer (Wetzlarer Tafel) u. Martin Fischer (Stellv. Vorsitzender der Loge) bei der Übergabe des Spendenschecks. Foto: W. Volkmar

Dr. Walter Staaden (Vorsitzender der Wetzlarer Loge), Diakon Christof Mayer (Wetzlarer Tafel) u. Martin Fischer (Stellv. Vorsitzender der Loge) bei der Übergabe des Spendenschecks. Foto: W. Volkmar

Eine Spende zugunsten der Wetzlarer Kinder-Tafel “Ra-Ta-Tui” konnte Diakon Christof Mayer im Logenhaus der Wetzlarer Freimaurer in Empfang nehmen. Durch das Freimaurerische Hilfswerk auf 3000 Euro aufgestockt kommt der Spendenbetrag der Kinder-Tafel und dem ihr angeschlossenen Projekt “Zeit mit Kindern” zugute.

(Wetzlar/mf) Ermöglicht wurde die Übergabe nach Sammlungen unter den Vereinsmitgliedern, die im Jubiläumsjahr „250 Jahre Freimaurer in Wetzlar“ durchgeführt wurden. Die Wetzlarer Kindertafel versorgt Kinder nicht nur mit einer warmen Mahlzeit. Sie bietet einen geschützten Raum, in dem Wertschätzung und Verlässlichkeit erfahren werden können. Zusätzliche Angebote im Rahmen der Projekte “Zeit mit Kindern“ und “Kinderuni/Ferienprogramm“ werden von den Kindern gerne angenommen. Gemeinsam wachsen sie hier an Herausforderungen, finden Stärkung in der Gemeinschaft und erleben Förderung und Unterstützung beim Lernen.

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“Informationen, Geschichte und Gerüchte” in Stade

Der Vorsitzende Gerd Carlson begrüßt die Anwesenden

Der Vorsitzende Gerd Carlson begrüßt die Anwesenden

Unter dem Leitsatz „300 Jahre Freimaurerei – 240 Jahre Freimaurerei in Stade – Informationen, Geschichte und Gerüchte“ veranstalteten die Brüder der Johannisloge „Friederike zur Unsterblichkeit“ im November eine Öffentlichkeitsveranstaltung in der Seminarturnhalle der Stadt Stade. 200 Gäste waren der Einladung gefolgt.

(Stade/hce) Den Abend mit vollbesetztem Haus begann der Vosrsitzende der Loge, Gerd Carlson, mit einer einfühlsamen Begrüßung. Speziell wurden der 1. Stellvertretende Bürgermeister, Herr Hartlef mit Gattin,  der ehemalige Stadtarchivar, Dr. Jürgen Bohmbach und das älteste Mitglied der Loge Gerhard Frankenstein (91) sowie die anwesenden Pressevertreter besonders begrüßt.

Nach der Begrüßung sprach der Distriktmeister Thomas Stuwe über „300 Jahre Freimaurerei und die erste Loge in Hamburg“. Es folgte  der Altstuhlmeister der „Friederike“, H.-Christian Esken; er berichtete über „Die Anfänge der Freimaurerei in Stade“ unter Einbeziehung der sozialen Verhältnisse der Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts.

Patrick Beier übernahm das Thema „Die Logenhäuser in Stade“. Den Zuhörern konnten die Gebäude mit Bildmaterial per Beamer nahegebracht werden, und es hat wohl so manchen Gast überrascht, welche Häuser im Laufe der Jahrhunderte als Logenhäuser genutzt wurden, Häuser, die es heute auch noch gibt, jedoch mit einer völlig anderen Nutzung.

Durch seine Kontakte zu der Familie des Dr. Reinhold Müller, der 1923 in die Loge „Friederike zur Unsterblichkeit“ aufgenommen wurde, konnte der Vorsitzende Gerd Carlson aus dessen Lebenserinnerungen aus den Jahren 1923 und 1924 zitieren. Es wurden die schöne Stadt Stade, aber auch die damaligen Stader Bürger in ihrer gesellschaftlichen Abgrenzung und „Steifheit“ humorvoll und doch deutlich beschrieben.

Die Referenten (v.l.) Thomas Stuwe, Rolf Grußendorf, Hans-Christian Esken, Jens Rusch, Gerd Carlson, Hellmut von Blücher und Patrick Beier

Die Referenten (v.l.) Thomas Stuwe, Rolf Grußendorf, Hans-Christian Esken, Jens Rusch, Gerd Carlson, Hellmut von Blücher und Patrick Beier

Einen weiteren Beitrag lieferten Rolf Grußendorf und Hellmut von Blücher zum Thema „Freimaurerei und Motorradfahren – geht das?“ Sie schilderten eindrucksvoll  die Geschichte  der “Masonic Biker“ und ihre persönlich erlebten Eindrücke.

Schließlich erhielt Jens Rusch das Wort, um zum Thema „Mythen und Gerüchte“ zu sprechen. Es war ihm wichtig darauf hinzuweisen, dass viele Informationen über die Freimaurerei im Internet  kritisch zu sehen sind und mancher geschriebener Unsinn gar nicht korrigiert werden kann. Daher sei es nützlich, sich der Informationen zu bedienen, die von erfahrenen Freimaurern geliefert werden. Im Kern seiner Ausführungen verwies er auf die Internetseite „Freimaurer-Wiki“, die er vor 10 Jahren – zunächst allein, später mit weiteren Brüdern – entwickelt hat und ständig fortentwickeln wird. Die Freimaurer-Wiki umfasst mittlerweile annähernd 5000 Inhaltsseiten und hat bisher über 30 Millionen Seitenzugriffe.

Mit einem Schlusswort, in dem noch einmal die Ideale und die Ziele der Freimaurerei herausgestellt wurden, beendete der Gastgeber das offizielle Programm und lud die Gäste ein, mit den Brüdern der „Friederike“ ins Gespräch zu gehen, um weitere Informationen zu erhalten. Es ergab sich schnell eine intensive und angeregte Unterhaltung, die fast bis Mitternacht dauerte. Eine dezente Klaviermusik des Pianisten Frederik Feindt begleitete diesen letzten Abschnitt der Veranstaltung.

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Ludwigshafener Freimaurer setzen gute Tradition fort

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Die Ludwigshafener Loge “Pylon zur Leuchte am Rhein” unterstützt seit vielen Jahren das zur St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH gehörende lokale Hospiz “Elias”. Am 15.11.2017 übergaben die Brüder der Loge erneut eine Spende zur Unterstützung der Arbeit der Einrichtung.

(Ludwigshafen/cw) Das stationäre Hospiz “Elias” wurde 2005 als Einrichtung der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH Ludwigshafen eröffnet. Seitdem es seine Arbeit mit den 8 freundlich gestalteten Patientenzimmern und zahlreichen modernen Details für eine liebevolle Begleitung und professionelle Pflege schwer erkrankter und sterbender Menschen aufnahm, unterstützen die Ludwigshafener Freimaurer diese Einrichtung.

Am 15.11.2017 trafen sich der Vorsitzende sowie der Schatzmeister und der Sekretär der Loge mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Rolf Kieninger und der Prokuristin des Trägers, Frau Irmgard Fleck, um einen Scheck in Höhe von 2.500 € zu übergeben. Die Sammlungen der Brüder aus dem vergangenen Jahr und ein Zuschuss des Freimaurerischen Hilfswerks haben dieses Engagement ermöglicht. “Es ist ein unverzichtbarer Beitrag der Bürgergesellschaft, mit Spenden unsere Arbeit zu ermöglichen”, sagte Rolf Kieninger. Die für die Finanzen der gemeinnützigen GmbH verantwortliche Frau Fleck erläuterte, dass Hospizeinrichtungen grundsätzlich nur 95% ihres Finanzbedarfs von den Versicherungsträgern erstattet bekommen. Für das Hospiz “Elias” bedeutet dies, dass jährlich mehr als 75.000 € an finanziellen Zuwendungen privater Spender zur Sicherstellung der Arbeiten notwendig sind.

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz “Elias”

Die Brüder der “Pylon” sammeln aber nicht nur Geld für das “Elias”, sondern sind in vielfältiger Weise mit der Arbeit verbunden. Dazu zählen neben regelmäßig erbrachten ehrenamtlichen Arbeitsstunden im stationären Hospizbetrieb vor allem die aktive Beteiligung an öffentlichen Veranstaltungen. Höhepunkt dieser Arbeit war die durch einen Bruder der Loge initiierte Herausgabe eines Kunstbuches mit dem Titel “…der Tod treibt das Leben auf die Spitze”, das zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizes im Jahr 2015 erschien. Zum gleichen Anlass wurde seinerzeit auch eine extra für den damaligen Festakt komponierte Symphonie des Karlsruher Komponisten Thomas Bierling uraufgeführt.

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Das Sein im Ewigen

Mehr als 100 Besucher erlebten in der Frankfurter St.-Thomas-Kirche, dass Musik ein mächtiger Katalysator auch freimaurerischer Empfindungen ist.

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Bielefelder Loge schließt Partnerschaft mit Loge in Serbien

Partnerschaftsurkunde der beiden Logen

Partnerschaftsurkunde der beiden Logen

Die Bielefelder Loge “Freiherr vom Stein” und die Loge “Alma Mons” in Novi Sad, Serbien, haben eine Partnerschaft vereinbart.

(Bielefeld/ag) Die Partnerschaft der Loge “Freiherr vom Stein” mit “Alma Mons” in Novi Sad kam eigentlich unspektakulär mit der Aufnahme eines Bruders in der Bielfelder Loge zustande. Der künftige Bruder K. L. war in den 1990er Jahren aus dem damaligen Jugoslawien geflohen, als ihn die Einberufung in die jugoslawische Armee erreichte und er somit in den Bürgerkrieg hineingezogen werden sollte. In Bielefeld fand er Kontakt zur Loge “Freiherr vom Stein” und wurde dort aufgenommen. Als sich in Novi Sad die Loge “Alma Mons” formierte, war er mit Freimaurern aus Bielefeld bei der Lichteinbringung dabei. Heute ist er Ehrenmitglied bei Alma Mons.

Es blieb nicht bei diesem ersten Kontakt. Die wiederholten Besuche in Novi Sad führten zu dem Wunsch, die Verbindung auf ein solides Fundament zu stellen. Die Idee einer Partnerschaft war geboren. Nach vielen Vorbereitungen konnte nun anlässlich des Johannisfestes der Loge Freiherr vom Stein am 24. Juni 2017 die offizielle Partnerschaft beschlossen und die Partnerschaftsurkunde durch die beiden Meister der Logen Alma Mons und Freiherr vom Stein in einer Zeremonie während der Tempelarbeit unterschrieben werden. Die Genehmigungen der beiden Großlogen waren im Vorhinein eingeholt worden und konnten nunmehr von den Großmeistern der Vereinigte Großlogen von Deutschland, Großmeister Christoph Bosbach, und der
regulären Großloge von Serbien A.F.&A.M., Großmeister Ranko Vujačić, ebenfalls unterschrieben werden.

Mit einer Fahrt in die Umgebung Novi Sads erhielten die Brüder einen Eindruck von der Landschaft und den Städte der Region Vojvodina. Aber damit endete auch der so ereignisreiche Aufenthalt in Serbien. Viele schöne Erinnerungen werden verbleiben.

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