Nürnberger Loge besucht Brüder in Schottland

Der Meister vom Stuhl Dib Saad vor dem Eingang des schottischen Logenhauses

Der Meister vom Stuhl Dib Saad vor dem Eingang des schottischen Logenhauses

Seit 1990 pflegt die Nürnberger Loge „Albrecht Dürer“ eine Partnerschaft mit den Brüdern der Loge „Pollok“, Pollokshields No.: 772 in Glasgow, der Partnerstadt Nürnbergs.

(Nürnberg/Glasgow/sd) In zweijährigem Turnus besuchen sich die Brüder und Schwestern abwechselnd. In diesem Jahr war die Loge „Albrecht Dürer“ an der Reihe, die Reise nach Schottland anzutreten. Also machten sich 33 Brüder und Schwestern einschließlich drei Kindern vom Ende März 2018 auf die Reise. Nach dem überaus herzlichen Willkommen am Flughafen konnte die große Gruppe gemeinsam einen Empfang bei einem Bruder zu Hause genießen. Nach dem Abendessen und den Grußworten beider Stuhlmeister wurde es eine lange Nacht.

Am nächsten Abend trafen sich beide Logen mit ca. 70 Personen im Golfclub „Pollock“ zu einem traditionellen schottischen Abendessen mit Musik und Tanz, beim sog. Ceilidh.

Am zweiten Tag schloss sich eine Busfahrt nach Edinburgh zur Besichtigung der Royal Yacht Britannia an. Nach dem Lunch bei der Loge Nr. 1 „Mary’s Chapel“ folgte der Besuch und die Besichtigung der Schottischen Großloge. Die Führung durch die eindrucksvollen Räumlichkeiten durch Brüder der Großloge von Schottland war ein großartiges Erlebnis.

Als Nächstes erwartete die Gäste der Empfang beim Lord Provost, dem Oberbürgermeister Glasgows, im Rathaus. Nach den üblichen Begrüßungen standen ein kleiner Imbiss und die Besichtigung des imposanten Tagungssaales des Council of Glasgow an.

Den freimaurerischen Höhepunkt stellte am Abend eine rituelle Arbeit mit Aufnahme in der Loge „Pollock“ dar. Neben Vertretern regionaler Logen hatte sich der Provincial Großmeister von Glasgow angesagt, um den mitgereisten Distriktmeister Bayern, Bruder Hannes Brach, zu treffen und zu begrüßen. Ein reger persönlicher und freundschaftlicher Gedankenaustausch beider Großbeamter schloss sich bei der Tafel an. Mit Grußworten der Stuhlmeister, mit Toasts u.a. auf die Queen und die Gäste und Gesang klang der würdige und unvergessliche Tag aus.

Am Abreisetag wurde ein emotionales Fare Well am Flughafen eingeläutet. Dudelsack, Händeschütteln, Umarmungen, Abschiedstränen und gute Wünsche schwirrten durcheinander und die „AD“ Brüder und Schwestern kehrten glücklich und zufrieden zurück. Mit einem Gefühl des Glücks und der Dankbarkeit denken die Brüder der Loge “Albrecht Dürer” sehr gerne an die Tage mit den schottischen Brüdern in Glasgow zurück. Diese langjährige innige Partnerschaft beider Logen stellt ein starkes Glied in der Weltbruderkette dar und wird durch die vielen jungen beteiligten Brüder in die Zukunft getragen.

Im Jahr 2020 erwarten die „AD“ Brüder ihre Gäste aus Glasgow mit Ihren Familien zum Gegenbesuch in Nürnberg und freuen sich bereits heute darauf, denn dann wird die 30-jährige Freundschaft und Partnerschaft gemeinsam gefeiert.

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Victoria-Loge Berlin spendet Einnahmen

Übergabe der Spende durch Sascha Klein an das Kinder Palliative Care Team

Übergabe der Spende durch Sascha Klein an das Kinder Palliative Care Team

Seit Jahren ist die Berliner Loge “Victoria” auf einem Berliner Weihnachtsmarkt aktiv. Den beträchtlichen Erlös spendete sie mit Unterstützung des Freimaurerischen Hilfswerks und der Großloge A.F.u.A.M.v.D. an karitative Organisationen der Stadt.

(Berlin/ab) Wie in den Vorjahren war die Loge “Victoria” am zweiten Adventswochenende 2017 auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt in Berlin-Neukölln mit einem Glühweinstand vertreten. Während das Licht der Petroleumlampen den Richardplatz mit zunehmender Dämmerung erhellte, verkauften die Brüder den selbst gemischten Glühwein an die durstig am Stand wartenden Gäste. Zusammen mit Zuschüssen durch das Freimaurerische Hilfswerk (FHW) und der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland konnten insgesamt 6.500 Euro für karitative Zwecke an die Berliner Obdachlosenhilfe e.V., an das Kinder Palliative Care Team (KinderPaCT Berlin) der Björn Schulz STIFTUNG und dem Ricam Hospiz in Berlin gespendet werden.

Zusammen mit einem Zuschuss des Freimaurerischen Hilfswerks (FHW) spendete die Victoria 3.000 Euro an das Kinder Palliative Care Team (KinderPaCT Berlin) der Björn Schulz STIFTUNG. Seit dem 1. April 2013 bietet die Björn Schulz Stiftung gemeinsam mit der Charitè die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an.

Eine Spende in Höhe von 3.000 Euro leistete die Loge Victoria an die Berliner Obdachlosenhilfe e.V., die durch die Großloge A.F.u.A.M.v.D. bezuschusst wurde. Die Mitglieder und Helfer der Obdachlosenhilfe leben den Wert der Humanität durch die direkte Unterstützung der Bedürftigen auf den Straßen Berlins.

Eine dritte Spende in Höhe von 500 Euro überreichten die Brüder dem Ricam Hospiz in Berlin. Das Ricam Hospiz begleitet sterbenskranke Menschen und deren Angehörige, wo immer sie leben – zu Hause, im Pflegeheim, im Krankenhaus und im eigenen, stationären Hospiz. Ihre Arbeit ist darauf ausgerichtet, körperliche und seelische Belastungen zu lindern und ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

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Dresdner Freimaurer gründen Onlinezeitung

Startseite der Onlinezeitung

Startseite der Onlinezeitung

Eine Gruppe Dresdener Freimaurer und Freimaurerinnen hat unter dem Namen “Kaleidoskop” eine Onlinezeitung mit Beiträgen zur Freimaurerei erstellt.

(Dresden) Seit nunmehr fünf Jahren arbeitet der Dresdener “Verein zur Förderung freimaurerischen Brauchtums Dresden 1863 e.V.” auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit in Dresden. So gehören jährlich mehrere sehr gut besuchte Veranstaltungen der Volkshochschule Dresden, aber auch Vorträge im Logendomizil der Loge “Zu den Ehernen Säulen” zu den Aufgaben des Vereins. Aktuell arbeitet der Verein aus Freimaurerinnen, Freimaurern und Freunden der Freimaurerei an der Herausgabe einer frei zugängigen Freimaurerzeitung in Form eines Online-Blogs.

Es finden sich Beiträge in Form von Aufsätzen, Prosa und Dichtung zu Themen wie “Sind Rituale zeitgemäß?”, “Über Freundschaft und Bruderschaft”, “Neujahrsgedicht”. Derzeit ist der Anteil an Beiträgen noch überschaubar, weshalb der Verein auch weitere Autoren sucht, die sich der Freimaurerei verbunden fühlen. “Unsere „Redaktions-Mannschaft“ möchte „unbeirrt vom Lärm der Welt“ in einer sich gefühlt beschleunigenden Zeit ein kleiner Anker sein. Ein Anker für Neugierige, Wissensdurstige und positiv Denkende.”, so der Vorsitzende des herausgebenden Vereins. Dessen Ziel ist es “aufzuklären, ohne zu missionieren. Wir sind offen für Frauen und Männer, welche sich an den Werten von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität orientieren, ohne dabei Mitglied in der Freimaurerloge zu sein.”

Die Onlinezeitung ist erreichbar über http://www.kaleidoskop-dresden.de, der herausgebende Freimaurerverein unter http://dresdnerfreimaurerverein.de

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Fünf Jahre “Stark gegen Krebs e.V.”

Vortragsveranstaltungen des Vereins (Grafik: Stark gegen Krebs e.V.)

Vortragsveranstaltungen des Vereins (Grafik: Stark gegen Krebs e.V.)

Im Februar 2013 wurde der  gemeinnützige Verein “Stark gegen Krebs e.V.”gegründet. Mit großem Engagement wurde seitdem viel erreicht. Dies ist nicht zuletzt vielen engagierten Freimaurern und Logen zu verdanken.

Seitdem wurden 92 Veranstaltungen durchgeführt. Davon 68 Motivations-Vorträge (Diagnose Krebs – Mit Optimismus Leben verlängern). Seit 2013 kamen 3.804 Besucher zu den Veranstaltungen an 55 verschieden Orten in der gesamten Bundesrepublik. Die seit 2015 eingerichtete Hotline für Betroffene und Angehörige wurde 56 Mal angerufen. Insgesamt fast 20 Stunden Beratungs- und Psychotherapiegespräche mit den Betroffenen oder Angehörigen. Seit der Gründung  wurden ca. 102.000 € an karitative Einrichtungen weitergegeben. Diese Gelder kamen über die Spendendosen bei den Veranstaltungen zusammen oder wurden dem Verein von Spendern überwiesen. Alle Gelder in den Spendenbüchsen gibt der Verein zu 100 Prozent an karitative Einrichtungen. Im Jahr 2017 waren es 17.400 €.

Der Vorsitzende Dr. Bernd Schmude legt Wert auf den Hinweis, dass für seine Vortragsreisen keine Gelder des Vereins oder aus Spenden verwendet werden. Auch für das Jahr 2018 stehen wieder einige Vorträge an, so in Berlin, Cottbus, Aachen, Dortmund, Weimar, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Osterode im Harz, Brunsbüttel und Wacken. “Jeder kann meine Vorträge buchen – Ich bin käuflich, ich koste nichts!“, unter diesem Motto wirbt der Referent für seine Vorträge. Kontakt zu Dr. Bernd Schmude über die Website www.STARKgegenKREBS.de

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Frau Prof. Richter referiert über Schlaf, Liebe und Gesellschaft

Das Logenhaus der Fürther Freimaurer

Das Logenhaus der Fürther Freimaurer

Die Freimaurerloge “Zur Wahrheit und Freundschaft” in Fürth hat Frau Prof. Kneginja Richter für einen öffentlichen Vortrag mit dem Thema “Schlaf, Liebe und Gesellschaft” gewinnen können.

(Fürth/wk) Frau Prof. Richter ist leitende Oberärztin der Schlafambulanz an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Paracelsus Medizinische Universität und
als Professorin an der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg tätig. Prof. Richter leitet zudem das Labor für Psychophysiologie an der Paracelsus Medizinische Universität Nürnberg.

An der FAU promovierte sie zum Thema des autonomen Nervensystems und absolvierte die Facharztweiterbildung zur Somnologin (Schlafmedizin). Zusätzlich absolvierte Prof. Richter ein Masterstudium in Health Business Administration an der FAU. Neben der wissenschaftlichen Arbeit zur Schlafmedizin ist ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit die Gesundheit im Migrationskontext.

Prof. Richter erhielt zwei Forschungspreise der Paracelsus Medizinischen  Privatuniversität Nürnberg (Bronze und Gold) sowie eine Auszeichnung der Stadt Skopje und einen Philantropie-Preis.

In ihrem Vortrag präsentiert Prof. Richter neueste Erkenntnisse zur Bedeutung von Schlaf für jeden Einzelnen, den Einfluss von Schlaf in Paarbeziehungen und die Implikationen für unsere Gesellschaft.

Mittwoch, 18. April 2018 im Logenhaus Fürth, Dambacher Straße 11 (2. OG). Öffentlicher Vortrag, der Eintritt ist frei.

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Kosmopolitismus im 21. Jahrhundert

Der Referent Prof. Niederberger (Foto. Uni Duisburg/Essen)

Der Referent Prof. Niederberger (Foto. Uni Duisburg/Essen)

„Einen spannenden, wenn auch sicherlich anspruchsvollen Abend“ in der Vortragsreihe zum Thema “Globalisierung” versprach der Meister vom Stuhl Matthias Baethge den zahlreich erschienen Zuhörern und er sollte in jeder Hinsicht Recht behalten.

(Osnabrück/rm) Der Duisburger Universitäts- und Philosophieprofessor Andreas Niederberger spannte in dem rund 90-minütigen Vortrag nebst Diskussion einen Bogen von Diogenes, dem ersten Kosmopoliten, der sich selbst Weltbürger nannte, bis ins 21. Jahrhundert, in dem der US-Amerikanische Präsident von „America First“ spricht, die Briten den Brexit umsetzen und der Nationalismus immer stärker wird.

Andreas Niederberger stellte die Grundlagen des Völkerrechts dar, die Francisco de Vitoria schon Anfang des 16. Jahrhunderts vertrat, um den Spaniern den Handel in Südamerika zu ermöglichen und damit dem Kolonialismus die Türen öffnete. Geschwindigkeit nahm der Kosmopolitismus zwischen 1980 und 2010 auf und stellte die „globalen Hilfspflichten“ des australischen Philosophen Peter Singer dar, der die Pflicht zur Hilfestellung fordert, sofern dem keine Eigengefährdung entgegensteht. Die sodann präsentierte Theorie der „global gerechten Verteilung“ blieb Theorie. Niederberger selbst propagierte die Variante der „transnationalen Demokratie“, nach der alle das Recht haben, darüber zu entscheiden, welche Verteilungsprinzipien und Ansprüche gelten. Seine Definition: „„Global kommt jedem grundsätzlich normative Autorität zu“; jeder Mensch bestimmt also über geltende Normen mit und setzt damit jeglichen Populisten klare Grenzen. Jede Entscheidung bedarf also eines Konsenses. Nach dem kalten Krieg war Kosmopolitismus in aller Munde und im Rahmen der Euroeinführung erneut. Gerade hier, kritisierte Niederberger, hat die Politik in Europa eine Riesenchance verpasst. Sie hätte damals eine europäische Sozialpolitik einfordern sollen, statt weiter nationalstaatlich verankert zu sein. Die aktuelle Debatte in der EU, die als Überwindung der Nationalstaaten gefeiert wurde, zeigt doch die Bedeutung des Kosmopolitismus, gerade in der Zeit von Eurokrise und Brexit.

Passender hätte Niederberger seinen Vortrag kaum halten können, als die Gleichberechtigung aller Menschen in den Vordergrund zu stellen, damit hat Niederberger den Freimaurern aus der Seele gesprochen. Kosmopolitismus ist philosophisch-politisch eine Weltanschauung, die den ganzen Erdkreis als Heimat betrachtet. Dass Philosophie an vielen Stellen ein Wunsch bleibt und nicht immer in die Realität umzusetzen ist, das hat sich aber auch an diesem Abend deutlich gezeigt.

„Das Kosmopolitismus mehr ist, als die Möglichkeit viele Länder zu bereisen war mir klar, dieser Umfang von Philosophie, Rechtssystematiken gepaart mit freimaurerischen Gedanken und Werten hat mich aber sehr beeindruckt“, zog Matthias Baethge am Ende des Abends ein Fazit. „Es war herausfordernde Kost aber sie war hervorragend dosiert und gut verträglich, Professor Dr. Andreas Niederberger sei Dank“, so Baethge zum Abschluss und sprach damit den Brüdern und allen Gästen aus dem Herzen.

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Bielefelder Freimaurer spenden für Kinderhospiz

Werner Brockgreitens (Sekretär der Perfektionsloge Leibniz), Birgit Kirchner (Spendenbeauftragte der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel) und Horst-E. Lingnau (Meister vom Stuhl der Freimaurerloge „sapere aude“) v.l.n.r..

Werner Brockgreitens (Sekretär der Perfektionsloge Leibniz), Birgit Kirchner (Spendenbeauftragte der v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel) und Horst-E. Lingnau (Meister vom Stuhl der Freimaurerloge „sapere aude“) v.l.n.r..

Der Humanität verpflichtet. So fühlen sich die Mitglieder der „Perfektionsloge Leibniz“ und der Freimaurerloge „sapere aude“, beide in Bielefeld von der Idee angetan, schwerkranken Kindern mit Ihren Eltern und Geschwistern einen Hort zum Durchatmen zu schaffen.

In Bethel wird für die Kinder und Jugendlichen ein Ort zum Leben bereitgestellt. Zehn speziell eingerichtete Zimmer mit allen notwendigen Versorgungseinheiten und dem liebevollen und speziell ausgebildeten Personal stehen zur Verfügung. Auch die begleitenden Eltern und gesunden Geschwister bekommen im gleichen Gebäudekomplex eine temporäre Heimat. Manche bleiben nur zum Wochenende und andere melden sich für einen längeren Urlaub. Dies seit fast 5 Jahren seit der Gründung der Einrichtung, berichtet Birgit Kirchner, die aus den Händen von Werner Brockgreitens und Horst-E. Lingnau eine Spende von 1.300 € entgegennahm.

Obwohl es Regelungen mit den Krankenkassen für den „Raum zum Leben“ für die schwerkranken Kinder und Jugendlichen gibt, sind die Träger und Betreiber immer noch und immer wieder auf Spenden angewiesen. Interessierte können den Eindruck am 14. April 2018 bei einem Tag der offenen Tür am Remterweg 55 in Bielefeld vertiefen.

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