Drei Rosen, drei Damen und ein Saxofon

Website des Bayerischen Rundfunks mit dem Programmhinweis

Website des Bayerischen Rundfunks mit dem Programmhinweis

Am 3. November bringt der Sender BR KLASSIK eine “thematische Wort-Musiksendung” mit dem Titel “Drei Rosen, drei Damen und ein Saxofon”, die sich mit dem Zusammenhang von Freimaurerei und Musik durch verschiedene Epochen und Genres beschäftigt.

“Wie freimaurerisch sind unser deutsches Volkslied, der europäische Folk?”, fragt der Sender auf seiner Seite. “Und wie freimaurerisch ist der amerikanische Jazz? War es programmatisch, dass bereits der Erfinder des Saxofons, Adolphe Sax, einer Loge angehörte?” Es geht, natürlich, um Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadeus Mozart, die beiden Väter der berühmten “Zauberflöte”. Es geht auch um Joseph Haydn, Louis Spohr und Johann Nepomuk Hummel, um Johann Gottfried Herder und Robert Burns, aber auch um Louis Armstrong, Lionel Hampton, Duke Ellington, Nat King Cole, Fats Weller und Count Basie. Mit anderen Worten: das Who is Who der älteren und jüngeren Musikgeschichte, die in 55 Minuten Sendezeit behandelt werden wollen.

Mehrere Brüder der freimaurerischen Vereinigung für Kunst, Kultur und Kommunikation “Pegasus” wirkten als Komponisten, Interviewpartner, Interpreten und Textdichter mit, u.a. Dafydd Bullock, Franck Adrian Holzkamp, Erwin Hornauer und Gerd Scherm.

“Drei Rosen, drei Damen und ein Saxofon — Die Musik der Freimaurer”, eine Sendung von Ulrike Zöller. Ausstrahlung am Freitag, den 3. November 2017 ab 19:05 Uhr, Wiederholung am Samstag, den 4. November um 14:05 Uhr. Zur Website der Sendereihe.

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Heiterkeit bei Bremer Freimaurern

Der Vorsitzende Friedrich Dodo de Boer moderiert die Veranstaltung im Bremer Logenhaus.

Der Vorsitzende Friedrich Dodo de Boer moderiert die Veranstaltung im Bremer Logenhaus.

In der Bremer Loge “Zur Hansa” waren der Kabarettist Pago Balke und sein Partner Nicolai Thein am Flügel zu Gast mit Ihrem Wilhelm-Busch-Programm.

In einem unterhaltsamen Programm wurden die Gäste im Bremer Logenhaus mit Gedichten, Zeichnungen und Musik an die Geschichten des genialen Humoristen, Dichters und Zeichners Wilhelm Busch, an den Junggessellen Tobias Knopp, den Maler Klecksel, diverse Basen, Tanten, Virtuosen, feindliche Nachbarn und den Affen namens Fips erinnert. Geschichten, die aus der Kindheit vertraut sind, aber hier von Pago Balke und Nicolai Thein in ihrer unnachahmlichen Art präsentiert wurden.

Die “Gnadenlose Heiterkeit” hat bei den Gästen der Hansa im Bremer Logenhaus “Grenzenlose Begeisterung” ausgelöst.

Ein kleines Präsent für den Abend mit der

Ein kleines Präsent für den Abend mit der “Gnadenlosen Heiterkeit”.

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Nienburger Freimaurer nahmen an Feier der Bundeswehr teil

Nienburger Freimaurer an ihrem Informationsstand anlässlich der 60-Jahr-Feier der Bundeswehr in Nienburg

Nienburger Freimaurer an ihrem Informationsstand anlässlich der 60-Jahr-Feier der Bundeswehr in Nienburg

(Nienburg/dh) Die Bundeswehr in Nienburg an der Weser feierte 60 Jahre Bundeswehr am Standort Nienburg. Die Freimaurer der örtlichen Loge beteiligten sich mit einem Informationsstand.

Vor 60 Jahren zogen in die neu gebaute Clausewitz-Kaserne in Langendamm, heute ein Ortsteil von Nienburg, Soldaten der Bundeswehr ein. Damals trennte der „Eiserne Vorhang“ Deutschland von Europa und die Bundesrepublik war gerade zwei Jahre zuvor Mitglied der NATO geworden. Heute sind dort u.a. 900 Soldatinnen und Soldaten des Zentrums für Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr (ZentrZMZBw), der Elektronischen Kampfführung (EloKa) und eines Sanitätsversorgungszentrums stationiert.

Für die Stadt Nienburg und ihre Bürgerinnen und Bürger war es ein Grund, mit den hier stationierten Bundeswehreinheiten zu feiern. Neben Einheiten der Bundeswehr, Reservistenkameradschaften, dem Technischen Hilfswerkes, Deutschen Roten Kreuz, Arbeiter Samariter Bund und den Johannitern waren zahlreiche Nienburger Gruppen und Vereine in der Innenstadt präsent.

Die Möglichkeit zur Teilnahme nutzte auch die Nienburger Freimaurerloge „Georg zum silbernen Einhorn“ (gegr. 1815), um sich einmal mehr in der Öffentlichkeit zu zeigen und interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Loge und die Freimaurerei zu informieren. Die Brüder hatten 4 Banner mit Informationen über die Freimaurerei aufgebaut, die zu Fragen anregen sollten. Informationen in gedruckter Form – auch über Feldlogen/Militärlogen – wurden vielfach ausgehändigt und viele Fragen beantwortet. Wer wollte, konnte seine Kontaktdaten hinterlegen und wird zu vertiefenden Gesprächen in das Logenhaus eingeladen.

Das frühherbstliche Wetter hielt die Menschen nicht ab, zahlreich in die Innenstadt zu kommen um zu schauen, was die Aussteller zu bieten haben. Ein Platzkonzert des Heeresmusikcorps rundete das Angebot ab. Die lokale Presse, das Stadtfernsehen und Radio Mittelweser haben umfangreich berichtet.

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Logenferien. Saure-Gurken-Zeit für die Redaktion.

Sommerpause (fotolia / VRD)

Sommerpause (fotolia / VRD)

Traditionell zum 24. Juni gehen die Freimaurer in ihre zweimonatige Sommerpause. Das ist schön für die Logen. Für die Redaktion weniger, denn in den zwei Monaten geschieht kaum etwas Berichtenswertes in den Logen. Den Newsletter gibt es trotzdem.

Um den 24. Juni herum feiern alle Logen das sogenannte Johannisfest. Über den Ursprung des Namens gibt es unterschiedliche Ansichten: Die einen führen ihn auf den Geburtstag Johannis des Täufers zurück, der als Schutzpatron der Maurer gilt, andere gedenken der Gründung der ersten Großloge in London vor nunmehr 300 Jahren, oder er wird als längster Tag mit dem meisten Licht und der wenigsten Dunkelheit gefeiert. Manche Logen bezeichnen das Johannisfest lieber neutral als Rosenfest und beziehen sich damit auf den Brauch, dass der Meister vom Stuhl bei der Festarbeit einen kleinen Strauß aus drei Rosen an das Revers heftet.

Mit dem Johannis- oder Rosenfest gehen die Freimaurer traditionell in ihre Logenferien, die den ganzen Juli und August dauern. In diesen Zeiten sind die meisten Logen geschlossen, manche Bruderschaften treffen sich privat oder in den Logen werden Stammtische organisiert. Gerne wird die Zeit für Aufräum- und Verschönerungsarbeiten in den Logenhäusern genutzt. Für die Brüder eine entspannende Zeit, für die Internetredaktion ist es der redaktionelle Ausnahmezustand: es gibt so gut wie keine Neuigkeiten aus den Logen.

Insofern wird auch diese Internetseite in dieser Zeit nicht unbedingt vor Neuigkeiten strotzen. Andererseits gibt diese Zeit Gelegenheit, etliche liegengebliebene und aufgeschobene, nicht zeitgebundene Aufsätze zu veröffentlichen, einige Buchrezensionen einzuschieben und vielleicht Diskussionen anzuschieben. Es soll Ihnen nicht langweilig werden. Auch in der Sommerpause wird an jedem Freitag der Newsletter erscheinen, wenn auch mit dieser Ausgabe beginnend in einer etwas anderen Form.

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Jetzt Neuigkeiten auch drucken oder weitergeben

Nun lassen sich Beiträge auch bequem ausdrucken oder als PDF speichern

Nun lassen sich Beiträge auch bequem ausdrucken oder als PDF speichern

Die Funktion wurde schon oft gewünscht, jetzt endlich kann man die Neuigkeiten von der Großlogenseite verlustfrei ausdrucken oder als PDF speichern.

“Die Webseite der Großloge wird immer interessanter und vielseitiger, gerne würde ich den einen oder anderen Beitrag auch ausdrucken”, war ein in den letzten Monaten mehrfach geäußerter Wunsch. Aber bislang half nur der Umweg über die Zwischenablage oder aber ein unschöner Browserausdruck, der nicht einmal vollständig war. Nun steht eine komfortable Funktion zur Verfügung, die gleich drei Möglichkeiten bietet:

Eine Funktion, drei Ausgabemöglichkeiten

Der gesamte Inhalt einschließlich der Bilder kann sauber formatiert, ohne unnötige Seitenbestandteile, ausgedruckt werden, alternativ kann die Ausgabe auch in eine PDF-Datei erfolgen, mit der man beliebig verfahren kann. Und schlussendlich kann man den Beitrag an eine oder mehrere E-Mail-Adressen weitergeben.

Dazu muss man oberhalb eines Artikels nur auf den Link “Drucken” klicken, damit sich ein neues Fenster mit dem neu formatierten Inhalt öffnet. Ein besonderer Clou ist dabei, dass man jetzt noch nicht benötigte Bild- oder Textbestandteile löschen kann. Überdies kann man Einstellungen vornehmen, beispielsweise die Schrift- oder Bildgröße ändern oder die Bilder ganz ausblenden lassen.

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Vernissage zur Jubiläumsausstellung „250 Jahre Freimaurer in Wetzlar“

Plakat zur Ausstellung © Stadt Wetzlar

Plakat zur Ausstellung © Stadt Wetzlar

Wetzlar. Am kommenden Samstag, 20. Mai, öffnet die Sonderausstellung „250 Jahre Freimaurer in Wetzlar“ erstmalig ihre Türen.

Zur Vernissage der Ausstellung laden die Städtischen Museen Wetzlar ab 16 Uhr in das Stadtmuseum (Lottestraße 8-10) ein. In einem Festvortrag, „Freimaurerei war immer“, wird Altgroßmeister und Publizist Jens Oberheide, Hannover, zu den Anwesenden sprechen.

Den Besucher der ansprechenden Ausstellung erwarten unter anderem Informationen und Exponate zur Logengeschichte, besonderen Mitgliedern und der Freimaurerei im Allgemeinen, ihrer gelebten Tradition und erstrebenswerten Ziele. Weitere Informationen und das Programm zur Jubiläumsausstellung, die bis zum 22.10.2017 Stadtmuseum Wetzlar zu sehen ist, sind unter diesem Link erhältlich.

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Zauberflöte – Hörgenuss mit Tiefgang

Der Dirigent Prof. Ekhart Wycik

Der Dirigent Prof. Ekhart Wycik

(Königsdorf) Der international erfolgreiche Dirigent Prof. Ekhart Wycik stellt am Dienstag, dem 14. März 2017, um 20 Uhr in Königsdorf sein Buch „Zauberflöte – Die unbekannte Bekannte“ vor und erklärt u.a. anhand von ihm selbst am Flügel vorgetragenen Passagen, weshalb Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem oft als „Freimaureroper“ bezeichneten Werk in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus war.

Ekhart Wyzik hat für sein Buch eine immense Menge an Details, Fakten und Analysen über die als ausgesprochen vielschichtig geltende „Zauberflöte“ zusammengetragen, die man so in keinem Opernführer findet. Sie reichen bis hin zu dem Nachweis, dass Mozart in seiner Partitur Männliches und Weibliches absolut gleichberechtigt darstellt. Wycik bringt dem Publikum auf spannende Weise, oftmals augenzwinkernd und doch tiefgründig, ein Stück europäischer Musikgeschichte und freimaurerischer Geisteshaltung näher – auch solchen Zuhörern und Lesern, die sich sonst weniger mit klassischer Musik beschäftigen, denen aber die Freiheit der Gedanken und die Aufklärung wichtig ist. Wyciks Vortrag bietet Hörgenuss mit Tiefgang.

Der in Hagen/Westfalen geborene Ekhart Wyzik studierte in Düsseldorf und Wien Dirigieren, Musikwissenschaften und Philosophie „mit Auszeichnung“ und dirigierte bisher mehr als 800 Opernvorstellungen und Konzerte im In- und Ausland. Darüber hinaus ist ihm Musikvermittlung eine Herzensangelegenheit.

14. März 2017 um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Königsdorf (Ecke Pfeilstraße / Franz-Lenders-Straße). Der Eintritt zu dem von dem Journalisten Jürgen Streich moderierten Abend ist wie immer frei, lediglich um freiwilligen „Austritt“ wird gebeten.

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