Spende für Kinder- und Jugendhospiz Dresden

Am 26. April erfolgte die Scheckübergabe der Sammlung vom GLT Dresden 2017 an den Dresdener Kinder- und Jugendhospizverein

Am 26. April erfolgte die Scheckübergabe der Sammlung vom GLT Dresden 2017 an den Dresdener Kinder- und Jugendhospizverein

Im Rahmen des vergangenen Großlogentreffens 2017 in Dresden fand zum Abschluss der Tempelarbeit eine Sammlung statt, die durch die Großloge auf 5.000,00 € aufgerundet wurde. Der Betrag wurde für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden gespendet.

(Dresden/ch) Der symbolische Scheck wurde von Br. Carsten Hacker im Beisein seiner Brüder im Auftrag des Stuhlmeisters der Säulenloge, Br. Ralf Hartung, am 26. April überreicht. Wie bereits bei der Spende für das Klettergerüst im vergangenen Jahr ist es den Brüdern der Loge ein Herzensbedürfnis entsprechend ihren Möglichkeiten ausschließlich an sozialen Brennpunkten der Region „ins Rad“ zu fassen, insbesondere, wenn es um Kinder geht.

Der Hospizverein begleitet unter Leitung von zwei Koordinatoren Kinder, die alle todkrank sind, Krebs-, Muskel- und Stoffwechselkrankheiten haben. Von der Diagnose bis zum Tod begleiten Frau Heike Lebelt und ihrer Mitstreiter die Familien. Selbst darüber hinaus bieten sie den Familien Hilfe und Betreuung an. Derzeit schulen und organisieren sie 40 Ehrenamtler, die aktuell in Dresden 24 Familien betreuen.Das Hauptanliegen des ambulanten Hospizdienstes ist zusätzliche Zeit. Zusätzliche Zeit, die sie den Kindern, den Geschwistern, den Eltern geben können. Zeit, in denen die Eltern Behördengänge erledigen können, sich auch einfach mal erholen können.

Die ehrenamtlichen Mitglieder malen und basteln mit den Kindern und unternehmen gern auch mal etwas außer Haus, wenn es der Gesundheitszustand es zulässt. Die Angebote vom Kinderhospizdienst sind für die Familien kostenlos. Von der Stadt Dresden und dem Freistaat Sachsen erhält der Verein Fördermittel, 50% der notwendigen Ausgaben müssen allerdings über Spenden finanziert werden.

Kraniche werden für jedes begleitete und verabschiedete Kind gebastelt

Kraniche werden für jedes begleitete und verabschiedete Kind gebastelt

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Ludwigshafener Freimaurer setzen gute Tradition fort

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Rolf Kieninger empfängt den Scheck aus den Händen von Helmut Gayer, Vorsitzender der Ludwigshafener Freimaurerloge in Gegenwart von Irmgard Fleck (2.v.l.) und dem Schatzmeister der Loge, Heinz-Ulrich Schulz (2.v.r.)

Die Ludwigshafener Loge “Pylon zur Leuchte am Rhein” unterstützt seit vielen Jahren das zur St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH gehörende lokale Hospiz “Elias”. Am 15.11.2017 übergaben die Brüder der Loge erneut eine Spende zur Unterstützung der Arbeit der Einrichtung.

(Ludwigshafen/cw) Das stationäre Hospiz “Elias” wurde 2005 als Einrichtung der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH Ludwigshafen eröffnet. Seitdem es seine Arbeit mit den 8 freundlich gestalteten Patientenzimmern und zahlreichen modernen Details für eine liebevolle Begleitung und professionelle Pflege schwer erkrankter und sterbender Menschen aufnahm, unterstützen die Ludwigshafener Freimaurer diese Einrichtung.

Am 15.11.2017 trafen sich der Vorsitzende sowie der Schatzmeister und der Sekretär der Loge mit dem Leiter der Einrichtung, Herrn Rolf Kieninger und der Prokuristin des Trägers, Frau Irmgard Fleck, um einen Scheck in Höhe von 2.500 € zu übergeben. Die Sammlungen der Brüder aus dem vergangenen Jahr und ein Zuschuss des Freimaurerischen Hilfswerks haben dieses Engagement ermöglicht. “Es ist ein unverzichtbarer Beitrag der Bürgergesellschaft, mit Spenden unsere Arbeit zu ermöglichen”, sagte Rolf Kieninger. Die für die Finanzen der gemeinnützigen GmbH verantwortliche Frau Fleck erläuterte, dass Hospizeinrichtungen grundsätzlich nur 95% ihres Finanzbedarfs von den Versicherungsträgern erstattet bekommen. Für das Hospiz “Elias” bedeutet dies, dass jährlich mehr als 75.000 € an finanziellen Zuwendungen privater Spender zur Sicherstellung der Arbeiten notwendig sind.

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz

Titel des von einem Bruder der Loge initiierten Buchprojektes zum zehnten Jubiläum des Hospiz "Elias"

Die Brüder der “Pylon” sammeln aber nicht nur Geld für das “Elias”, sondern sind in vielfältiger Weise mit der Arbeit verbunden. Dazu zählen neben regelmäßig erbrachten ehrenamtlichen Arbeitsstunden im stationären Hospizbetrieb vor allem die aktive Beteiligung an öffentlichen Veranstaltungen. Höhepunkt dieser Arbeit war die durch einen Bruder der Loge initiierte Herausgabe eines Kunstbuches mit dem Titel “…der Tod treibt das Leben auf die Spitze”, das zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizes im Jahr 2015 erschien. Zum gleichen Anlass wurde seinerzeit auch eine extra für den damaligen Festakt komponierte Symphonie des Karlsruher Komponisten Thomas Bierling uraufgeführt.

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Potsdamer Loge unterstützt Kinderhospizarbeit in Brandenburg

Übergabe der Spende an die Björn Schulz-Stiftung

Übergabe der Spende an die Björn Schulz-Stiftung

Im Dezember 2016 überreichte die Potsdamer Loge „Stern von Sanssouci“ im Rahmen ihres jährlichen „Sternenfest“ auf dem Pfingstberg dem Vertreter der Björn-Schulz-Stiftung eine Spende zur Förderung der Hospizarbeit in Brandenburg.

Die Spende wurde durch die Brüder der Loge „Stern von Sanssouci“ wie auch das freimaurerische Hilfswerk ermöglicht. “Die Brüder unserer Loge sind stolz darauf, dass es ihnen wiederholt gelungen ist, der Björn Schulz Stiftung bei ihrer Arbeit zum Wohle des Kindes zu unterstützen. Die Spende kommt dem Projekt „Eltern-Kind-Café“ in Brandenburg zugute, bei dem ich selbst als ehrenamtlicher und ausgebildeter Familienbegleiter für dieStiftung mitwirke. Da sich dieses Projekt nur über Spenden finanziert, trägt die Spende maßgeblich zur Weiterführung des Eltern-Kind-Café bei”, so der Sprecher der Loge. Bei diesem Projekt werden im vierzehntägigen Abstand in einer Brandenburger Klinik, Eltern und Kinder bei Kuchen und Kaffee zum Basteln, Singen, Spielen oder auch zum gemeinsamen Schweigen eingeladen. “Gerade in schwierigen Zeiten ist es unsere Pflicht, der Not nicht den Rücken zu zuwenden und zu helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird”, so die Loge.

Die Loge wird die Verbindung zur Stiftung weiter intensivieren und auch weiterhin Spenden sammeln.

Jürgen Schulz gründete, nachdem sein Sohn Björn mit nur sieben Jahren an Leukämie verstorben war, den Verein Kinderhilfe, aus dem 1996 die Björn-Schulz-Stiftung hervorging. Die Björn-Schulz-Stiftung unterstützt Familien mit lebensbedrohend erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen ab dem Zeitpunkt der Diagnose, während des Krankheitsverlaufes und über den Tod des Kindes hinaus.

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