“Whiskygraphen” zu Gast in Koblenzer Loge

whiskytasting

Ein Koblenzer Freimaurer teilt zwei Leidenschaften: die Freimaurerei und guten Whisky. So lag für ihn die Idee nahe, beides zusammenzubringen und organisierte eine Verkostung gute Tropfen in der Loge.

Whisky und Freimaurerei sind nicht nicht ganz unähnlich, dachte sich der Bruder und begründet dies mit den “Alten Pflichten” von James Anderson aus dem Jahre 1723, die für die Maurerei in gewisser Hinsicht konstitutiv waren und sind. Dort heißt es: „So wird die Freimaurerei zu einer Stätte der Einigung und zu einem Mittel, wahre Freundschaft unter Menschen zu stiften, die einander sonst ständig fremd geblieben wären.“ Eine ähnliche Erfahrung hat er mit seinen Freunden eines Whiskyclubs gemacht, die sich “Whiskygraphen” nennen und unter www.whiskygraphie.de eine entsprechende Webseite betreiben.

So trafen sich etwa 25 Herren im Logenhaus, vom Anfänger bis zum Experten in Sachen Whisky, um verschiedene irische Sorten zu verkosten. Um möglichst locker in den Abend zu starten und auch die Neulinge anzusprechen, begann man mit einem leichten Whiskylikör, um sich nach und nach an die anspruchsvolleren Sorten heranzutasten. Zu jedem Tropfen gab es von den Kennern hilfreiche und interessanten Informationen, wobei die Geselligkeit des Abends im Vordergrund stand.

Im Laufe der Veranstaltungen äußerten einige Herren Interesse an dem, was Freimaurer in ihrem Hause treiben und so wurde spontan eine Führung durch das Haus unternommen und im weiteren Verlauf des Abends sowohl über Whisky als auch über Maurerei gesprochen. So war auch in diesem Sinne die Loge eine “Stätte der Einigung” und der Begegnung.

Wer sich über den genauen Verlauf des Abends und besonders über die verkosteten Sorten informieren möchte, dem sei die Website der “Whiskygraphen” empfohlen, die sich diesem Abend umfänglich widmet.

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Frankfurter Freimaurer spenden für in Not geratene Polizisten

von rechts: Rolf Keil, Bernd Schmude, Peter Nägele, Stephan Roth-Kleyer

von rechts: Rolf Keil, Bernd Schmude, Peter Nägele, Stephan Roth-Kleyer

Die Frankfurter Loge “Lessing” überreichte mit Unterstützung der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland eine Spende in Höhe von 10.000 € an den Verein “Hilfe für Helfer” zur Unterstützung von in Not geratenen Polizisten.

(Frankfurt/rk) Der gemeinnützige Verein „Hilfe für Helfer e. V.“ aus Frankfurt unterstützt in Not geratene Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter und andere Helfer – finanziell und mit Sachspenden.

Dem Frankfurter Polizeihauptmeister a. D. Johannes Weber, der während Personenkontrollen zweimal Schüsse in den Kopf erlitten hatte und dadurch 1991 dienstunfähig wurde, schenkte der Verein u. a. einen neuen Rollstuhl sowie einen Gartenpavillon. Der dreijährige, noch nicht schulpflichtige Sohn des in Herborn am Heiligen Abend 2015 erstochenen Polizisten Christoph Rehm, erhielt eine namhafte Summe für seine Ausbildung. Der infolge eines Angriffs derzeit arbeitsunfähige Herborner Ordnungspolizist Andreas Rinker-Stenger bekam ebenfalls eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 6.000 Euro, da er mehrere traumatische Erlebnisse innerhalb seines Dienstes verarbeiten musste und die dafür zuständige Unfallkasse Hessen nur zögerlich bei der Bewältigung unterstützt . Dies sind nur einige Beispiele der Unterstützung.

Die Freimaurerloge Lessing e. V. in Frankfurt unterstützt regelmäßig wohltätige Projekte aus der Region, in diesem Jahr den Verein „Hilfe für Helfer e. V.“. Beim traditionellen Burns Supper der Loge zu Ehren des schottischen Nationaldichters Robert Burns kam die Rekordsumme von 10.000 Euro zusammen. Die Summe konnte auch durch eine Zustiftung in Höhe von 2.000 € der Münchner Bruderhilfe erreicht werden. Der Scheck konnte dem Verein am 10. April 2018 in einer feierlichen Zeremonie überreicht werden.

Rolf Keil, der Organisator der Wohltätigkeitsveranstaltung der Loge Lessing: „Freimaurer versuchen, sich durch Arbeit an sich selbst zu verbessern und über diesen Weg die Welt ein Stück besser zu machen. Dabei fühlen wir uns dem Dienst an der Gemeinschaft verpflichtet. Es ist uns eine Ehre, denen zu helfen, die durch ihren Einsatz für unsere Gesellschaft zu Schaden gekommen sind.“

Prof. Dr. Stephan Roth-Kleyer, der Großmeister der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland, die sich mit 3.000 Euro an der Spendenaktion beteiligte, erklärte: „Die Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland verfolgt hohe humanitäre Ziele als Wertegemeinschaft. Keine Gesellschaft der Menschen kann ohne einen rechtlichen Rahmen bestehen. Denjenigen, die durch ihre Arbeit ermöglichen, dass wir in einer freien und offenen Gesellschaft leben können, gilt unser Dank und unsere Anerkennung.“

Peter Nägele, Gründungsmitglied des Vereins „Hilfe für Helfer e. V.“, nahm den Scheck mit den Worten entgegen: „Wir können das Geschehene nicht rückgängig machen, aber finanziell helfen und symbolisch wertschätzen, was in Not geratene Helfer für uns alle geleistet haben. Sie sind für unser Gemeinwesen und unseren Rechtsstaat eingetreten. Es ist wunderbar, dass die Lessing-Loge und ihre Mitglieder dieses Anliegen so großzügig unterstützen.“

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Nürnberger Loge besucht Brüder in Schottland

Der Meister vom Stuhl Dib Saad vor dem Eingang des schottischen Logenhauses

Der Meister vom Stuhl Dib Saad vor dem Eingang des schottischen Logenhauses

Seit 1990 pflegt die Nürnberger Loge „Albrecht Dürer“ eine Partnerschaft mit den Brüdern der Loge „Pollok“, Pollokshields No.: 772 in Glasgow, der Partnerstadt Nürnbergs.

(Nürnberg/Glasgow/sd) In zweijährigem Turnus besuchen sich die Brüder und Schwestern abwechselnd. In diesem Jahr war die Loge „Albrecht Dürer“ an der Reihe, die Reise nach Schottland anzutreten. Also machten sich 33 Brüder und Schwestern einschließlich drei Kindern vom Ende März 2018 auf die Reise. Nach dem überaus herzlichen Willkommen am Flughafen konnte die große Gruppe gemeinsam einen Empfang bei einem Bruder zu Hause genießen. Nach dem Abendessen und den Grußworten beider Stuhlmeister wurde es eine lange Nacht.

Am nächsten Abend trafen sich beide Logen mit ca. 70 Personen im Golfclub „Pollock“ zu einem traditionellen schottischen Abendessen mit Musik und Tanz, beim sog. Ceilidh.

Am zweiten Tag schloss sich eine Busfahrt nach Edinburgh zur Besichtigung der Royal Yacht Britannia an. Nach dem Lunch bei der Loge Nr. 1 „Mary’s Chapel“ folgte der Besuch und die Besichtigung der Schottischen Großloge. Die Führung durch die eindrucksvollen Räumlichkeiten durch Brüder der Großloge von Schottland war ein großartiges Erlebnis.

Als Nächstes erwartete die Gäste der Empfang beim Lord Provost, dem Oberbürgermeister Glasgows, im Rathaus. Nach den üblichen Begrüßungen standen ein kleiner Imbiss und die Besichtigung des imposanten Tagungssaales des Council of Glasgow an.

Den freimaurerischen Höhepunkt stellte am Abend eine rituelle Arbeit mit Aufnahme in der Loge „Pollock“ dar. Neben Vertretern regionaler Logen hatte sich der Provincial Großmeister von Glasgow angesagt, um den mitgereisten Distriktmeister Bayern, Bruder Hannes Brach, zu treffen und zu begrüßen. Ein reger persönlicher und freundschaftlicher Gedankenaustausch beider Großbeamter schloss sich bei der Tafel an. Mit Grußworten der Stuhlmeister, mit Toasts u.a. auf die Queen und die Gäste und Gesang klang der würdige und unvergessliche Tag aus.

Am Abreisetag wurde ein emotionales Fare Well am Flughafen eingeläutet. Dudelsack, Händeschütteln, Umarmungen, Abschiedstränen und gute Wünsche schwirrten durcheinander und die „AD“ Brüder und Schwestern kehrten glücklich und zufrieden zurück. Mit einem Gefühl des Glücks und der Dankbarkeit denken die Brüder der Loge “Albrecht Dürer” sehr gerne an die Tage mit den schottischen Brüdern in Glasgow zurück. Diese langjährige innige Partnerschaft beider Logen stellt ein starkes Glied in der Weltbruderkette dar und wird durch die vielen jungen beteiligten Brüder in die Zukunft getragen.

Im Jahr 2020 erwarten die „AD“ Brüder ihre Gäste aus Glasgow mit Ihren Familien zum Gegenbesuch in Nürnberg und freuen sich bereits heute darauf, denn dann wird die 30-jährige Freundschaft und Partnerschaft gemeinsam gefeiert.

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“Informationen, Geschichte und Gerüchte” in Stade

Der Vorsitzende Gerd Carlson begrüßt die Anwesenden

Der Vorsitzende Gerd Carlson begrüßt die Anwesenden

Unter dem Leitsatz „300 Jahre Freimaurerei – 240 Jahre Freimaurerei in Stade – Informationen, Geschichte und Gerüchte“ veranstalteten die Brüder der Johannisloge „Friederike zur Unsterblichkeit“ im November eine Öffentlichkeitsveranstaltung in der Seminarturnhalle der Stadt Stade. 200 Gäste waren der Einladung gefolgt.

(Stade/hce) Den Abend mit vollbesetztem Haus begann der Vosrsitzende der Loge, Gerd Carlson, mit einer einfühlsamen Begrüßung. Speziell wurden der 1. Stellvertretende Bürgermeister, Herr Hartlef mit Gattin,  der ehemalige Stadtarchivar, Dr. Jürgen Bohmbach und das älteste Mitglied der Loge Gerhard Frankenstein (91) sowie die anwesenden Pressevertreter besonders begrüßt.

Nach der Begrüßung sprach der Distriktmeister Thomas Stuwe über „300 Jahre Freimaurerei und die erste Loge in Hamburg“. Es folgte  der Altstuhlmeister der „Friederike“, H.-Christian Esken; er berichtete über „Die Anfänge der Freimaurerei in Stade“ unter Einbeziehung der sozialen Verhältnisse der Zeit zum Ende des 19. Jahrhunderts.

Patrick Beier übernahm das Thema „Die Logenhäuser in Stade“. Den Zuhörern konnten die Gebäude mit Bildmaterial per Beamer nahegebracht werden, und es hat wohl so manchen Gast überrascht, welche Häuser im Laufe der Jahrhunderte als Logenhäuser genutzt wurden, Häuser, die es heute auch noch gibt, jedoch mit einer völlig anderen Nutzung.

Durch seine Kontakte zu der Familie des Dr. Reinhold Müller, der 1923 in die Loge „Friederike zur Unsterblichkeit“ aufgenommen wurde, konnte der Vorsitzende Gerd Carlson aus dessen Lebenserinnerungen aus den Jahren 1923 und 1924 zitieren. Es wurden die schöne Stadt Stade, aber auch die damaligen Stader Bürger in ihrer gesellschaftlichen Abgrenzung und „Steifheit“ humorvoll und doch deutlich beschrieben.

Die Referenten (v.l.) Thomas Stuwe, Rolf Grußendorf, Hans-Christian Esken, Jens Rusch, Gerd Carlson, Hellmut von Blücher und Patrick Beier

Die Referenten (v.l.) Thomas Stuwe, Rolf Grußendorf, Hans-Christian Esken, Jens Rusch, Gerd Carlson, Hellmut von Blücher und Patrick Beier

Einen weiteren Beitrag lieferten Rolf Grußendorf und Hellmut von Blücher zum Thema „Freimaurerei und Motorradfahren – geht das?“ Sie schilderten eindrucksvoll  die Geschichte  der “Masonic Biker“ und ihre persönlich erlebten Eindrücke.

Schließlich erhielt Jens Rusch das Wort, um zum Thema „Mythen und Gerüchte“ zu sprechen. Es war ihm wichtig darauf hinzuweisen, dass viele Informationen über die Freimaurerei im Internet  kritisch zu sehen sind und mancher geschriebener Unsinn gar nicht korrigiert werden kann. Daher sei es nützlich, sich der Informationen zu bedienen, die von erfahrenen Freimaurern geliefert werden. Im Kern seiner Ausführungen verwies er auf die Internetseite „Freimaurer-Wiki“, die er vor 10 Jahren – zunächst allein, später mit weiteren Brüdern – entwickelt hat und ständig fortentwickeln wird. Die Freimaurer-Wiki umfasst mittlerweile annähernd 5000 Inhaltsseiten und hat bisher über 30 Millionen Seitenzugriffe.

Mit einem Schlusswort, in dem noch einmal die Ideale und die Ziele der Freimaurerei herausgestellt wurden, beendete der Gastgeber das offizielle Programm und lud die Gäste ein, mit den Brüdern der „Friederike“ ins Gespräch zu gehen, um weitere Informationen zu erhalten. Es ergab sich schnell eine intensive und angeregte Unterhaltung, die fast bis Mitternacht dauerte. Eine dezente Klaviermusik des Pianisten Frederik Feindt begleitete diesen letzten Abschnitt der Veranstaltung.

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Großer Erfolg beim Tag der offenen Tür in Darmstadt

Darmstadt Mathildenhöhe Foto: fotolia, pure-life-pictures

Darmstadt Mathildenhöhe Foto: fotolia, pure-life-pictures

Das hat das Darmstädter Logenhaus in seiner langen Historie noch nie erlebt: Die älteste Darmstädter Loge „Johannes der Evangelist zur Eintracht“ ludt erstmals in ihrer über 200 Jahre alten Geschichte zu einem „Tag der Offenen Tür“ ein.

(Darmstadt/fr) Rund 500 Bürger folgten an einem Sonntag der Einladung der Brüder und Schwestern. Sie besichtigten die aufwendig renovierten und wieder eröffneten repräsentativen Räumlichkeiten, informierten sich über die drei im Logenhaus arbeitenden Bauhütten, nahmen an zwei Bücher-Lesungen teil und staunten über vorgeführte Zaubertricks und demonstrierte Mentalmagie. Der Darmstädter Bridgeclub, Mieter der Räumlichkeiten, informierte darüber hinaus die Besucher über das faszinierende Kartenspiel.

Der Tag endete mit einer Geburtstagsparty für den Hausintendanten der Loge. An ihr nahmen zahlreihe Mitglieder des „Theaters Moller-Haus“ teil, das im unteren Geschoss des Logenhauses seine Veranstaltungsräume hat.

Als erstes auf dem Programm stand die feierliche Wiedereröffnung des „Moller-Hauses“ mit dem Durchschneiden des roten Bandes durch die Hauseigentümer, Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch und dem Meister der Loge „Johannes der Evangelist zur Eintracht“, Armin Hirth. Anschließend fanden Führungen durch das Haus mit Besichtigung der Theaterräumlichkeiten im Erdgeschoss und des Darmstädter Logenhauses im Obergeschoss statt. Zu diesem Anlass stellten sich die drei Darmstädter Logen “Johannes der Evangelist zur Eintracht” (Alte Freie und Angenommene Maurer von Deutschland), “Zum Flammenden Schwert” (Große Landesloge von Deutschland / Freimaurerorden) und “Vier Elemente im Licht” (Feminine Loge) mit Roll Up’s, Infotischen, einer Videopräsentation und Durchführung eines kurzen Zeremoniells im Tempelraum vor. Im Anschluss gab es eine Lesung durch Baronin Riedesel aus ihrem Buch „Geisterkinder“. Sie berichtete an Hand von Originaldokumenten über die Sippenhaft der in einem Kinderheim, in Gefängnissen und Konzentrationslagern versteckten Angehörigen der ermordeten Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Andreas Bummer stellte die kosmopolitischen Vision einer globalen Demokratisierung und Schaffung eines Weltparlamentes bei den Vereinten Nationen vor, niedergeschrieben von Jo Leinen und ihm in dem Werk „Das demokratische Weltparlament“. Abschließend gab es Zauberei und Mentalmagie für Alt und Jung, vorgeführt von Florian und  Janina Scholz, Mannheim sowie eine Demonstration des Bridge-Spiels durch den Darmstädter Bridgeclub.

Die Mitglieder der Loge, an ihrer Spitze deren Vorsitzender Armin Hirth, zogen am Ende ihres ersten „Tages der Offenen Tür“ eine uneingeschränkt positive Bilanz. 500 Besucher, interessante Gespräche, neue Kontakte in die Stadt hinein und zu ihren Repräsentanten, u.a. zum direkten Nachbarn, dem Darmstädter Staatstheater und seinem Intendanten. Im Oktober 2018 wird dort Bruder Mozarts  „Zauberflöte“ zur Aufführung kommen. Über beidseitige Kooperationsmöglichkeiten wird derzeit nachgedacht.

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Potsdamer Loge unterstützt Kinderhospizarbeit in Brandenburg

Übergabe der Spende an die Björn Schulz-Stiftung

Übergabe der Spende an die Björn Schulz-Stiftung

Im Dezember 2016 überreichte die Potsdamer Loge „Stern von Sanssouci“ im Rahmen ihres jährlichen „Sternenfest“ auf dem Pfingstberg dem Vertreter der Björn-Schulz-Stiftung eine Spende zur Förderung der Hospizarbeit in Brandenburg.

Die Spende wurde durch die Brüder der Loge „Stern von Sanssouci“ wie auch das freimaurerische Hilfswerk ermöglicht. “Die Brüder unserer Loge sind stolz darauf, dass es ihnen wiederholt gelungen ist, der Björn Schulz Stiftung bei ihrer Arbeit zum Wohle des Kindes zu unterstützen. Die Spende kommt dem Projekt „Eltern-Kind-Café“ in Brandenburg zugute, bei dem ich selbst als ehrenamtlicher und ausgebildeter Familienbegleiter für dieStiftung mitwirke. Da sich dieses Projekt nur über Spenden finanziert, trägt die Spende maßgeblich zur Weiterführung des Eltern-Kind-Café bei”, so der Sprecher der Loge. Bei diesem Projekt werden im vierzehntägigen Abstand in einer Brandenburger Klinik, Eltern und Kinder bei Kuchen und Kaffee zum Basteln, Singen, Spielen oder auch zum gemeinsamen Schweigen eingeladen. “Gerade in schwierigen Zeiten ist es unsere Pflicht, der Not nicht den Rücken zu zuwenden und zu helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird”, so die Loge.

Die Loge wird die Verbindung zur Stiftung weiter intensivieren und auch weiterhin Spenden sammeln.

Jürgen Schulz gründete, nachdem sein Sohn Björn mit nur sieben Jahren an Leukämie verstorben war, den Verein Kinderhilfe, aus dem 1996 die Björn-Schulz-Stiftung hervorging. Die Björn-Schulz-Stiftung unterstützt Familien mit lebensbedrohend erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen ab dem Zeitpunkt der Diagnose, während des Krankheitsverlaufes und über den Tod des Kindes hinaus.

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